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Meister Adebar fliegt auf Beton

StoercheVor acht Jahren richtete sich ein Storchenpaar im Betonwerk Koch in Mattersburg, Burgenland, ein und beschloss, auf einem in den Himmel ragenden Betonrohr ein Nest zu bauen und eine Familie zu gründen. Seit Generationen kehren die Zugvögel immer wieder in den Familienbetrieb und sind mittlerweile zu einem Markenzeichen der Kochs geworden. Heuer freut man sich gemeinsam mit den Tieren über Vierlinge! Die zutraulichen Vögel schreiten am Betriebsgelände herum – da kann es schon mal passieren, dass der Storch Vorrang hat und der LKW warten muss. Die Koch Betonrohre sind nicht nur storchentauglich, sie werden vor allem im Tiefbau für den Straßen- und Kanalrohrbau, aber auch für Kompostsysteme verwendet. Betonrohre bestehen aus rein natürlichen Rohstoffen: Sand, Wasser, Zement. Das Betonbelüftungsrohr kann mit den Geräten auf der Kompostanlage problemlos überfahren werden, ohne einen Schaden davon zu tragen. Es ist einfach erweiterbar – wie ein Baukasten – und zeichnet sich zudem durch geringe Einbaukosten aus. Nicht zu vergessen die Beständigkeit gegenüber chemischen oder biologischen Angriffen: anfallende Sickerwässer sind kein Problem, schließlich werden im Betonwerk Koch nur hohe Betonqualitäten verwendet. Für Geschäftsführer Ing. Josef Koch ist Beton "ein Lebenselixier". Das Betonwerk wurde 1955 von seinem Vater gegründet. Neben seiner Leidenschaft für den Baustoff Beton hat Josef Koch auch eine Vorliebe für Tiere. Das 13 Hektar große Betriebsareal bietet Lebensraum für Störche und Damwild.