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Smart Minerals GmbH – ein Unternehmen eint Wissenschaft und Wirtschaft

An der TU Wien werden die Fach- und Führungskräfte der Bauwirtschaft von morgen ausgebildet. Die Zementindustrie hat seit vielen Jahren Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Universitäten. Die bisher projektbezogene Kooperation wird mit der Gründung der Smart Minerals GmbH offiziell besiegelt. Die Smart Minerals GmbH soll als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft dienen und Lösungsansätze für herausfordernde, bauliche Aspekte - etwa im Bereich Klimaschutz und Wohnbau - entwickeln. Dabei stehen anwendungsorientierte Forschung, Produktentwicklung, Prüfung und Beratung im Bereich mineralischer Baustoffe, Bauteile und Bauweisen sowie die Ausbildung auf der Agenda. Ein Meilenstein für künftige Innovationen im Bauwesen! Bauen bedingt sehr komplexe Fragestellungen und wird von vielen unterschiedlichen Disziplinen abgedeckt. Nur eine integrierte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis könne die künftigen Anforderungen eines Wohnbaus erfüllen, so Rudolf Zrost, Vorsitzender der Österreichischen Zementindustrie. Wichtig sei es vor allem, Gesamtlösungen zu entwickeln. Rein privatwirtschaftlich finanzierte Forschungsstätten sind beispielsweise in den USA, Deutschland und der Schweiz schon selbstverständlich. Die Kooperation von Hochschule und Privatwirtschaft koppelt praktische Erfahrung und wissenschaftliche Ausbildung. Das Studium ist verstärkt am Bedarf des Arbeitsmarktes ausgerichtet. Frau DI Dr. Susanne Gmainer (ehem. TU Wien) und Herr DI Dr. Stefan Krispel (ehem. VÖZ) teilen sich die Geschäftsführung. Die Smart Minerals GmbH wurde bereits kürzlich als staatlich anerkannte Prüfanstalt akkreditiert. Mehr Infos finden Sie in der Presseaussendung oder unter www.smartminerals.at.TU-smartminerals-Logo-CMYK