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VÖZ

Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie

Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) wurde 1894 als "Verein der Österreichischen Zementfabrikanten" gegründet. Vereinszweck war die Förderung aller Interessen der Zementindustrie, Mitglied konnte jedes in Österreich gelegene Unternehmen werden, das fabriksmäßig Roman- oder Portlandzement erzeugte. Der Verein entwickelte schon bald nach seiner Gründung eine rege Tätigkeit. So wurde 1912 ein Vereinslabor, der Vorläufer des heutigen Forschungsinstitutes, eingerichtet. Laufende Zementprüfungen und die Normenüberwachung sichern seither die Qualität.

Informationen zur Europäischen Zementindustrie finden Sie unter www.cembureau.eu.

Die österreichische Zementindustrie ist an 12 Standorten vertreten. Die überwiegende Zahl der Unternehmen gilt als mittlere Unternehmen und weist eine mehrheitlich österreichische Eigentümerstruktur auf. Die VÖZ nimmt die Vertretung der Zementindustrie nach außen wahr und sieht ihre Aufgaben in den Bereichen Dialog und Koordinationsarbeit, Schulung und Weiterbildung, Wahrnehmung der Normen- und Richtlinienarbeit, Netzwerkmanagement und Interessensvertretung in Technik, Umwelt, Politik, Industrie und Wirtschaft. Darüber hinaus leistet das Forschungsinstitut VÖZfi anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit und stellt somit sicher, dass die heimische Zementindustrie und Baubranche auf Basis des neuesten Wissensstandes betreut werden.

Zur Umsetzung der Aufgaben sind zwei Gesellschaften installiert: die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie und die Zement + Beton Handels- und Werbeges.m.b.H.

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