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	<title>VÖZ Forschung Archive - VÖZ</title>
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	<title>VÖZ Forschung Archive - VÖZ</title>
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		<title>CarboRate</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/carborate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[zemdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 11:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CO2-Aufnahmepotential von Betonrecyclingmaterial durch Carbonatisierung und dessen Wiederverwendungsmöglichkeiten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/carborate/">CarboRate</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5593" class="elementor elementor-5593" data-elementor-post-type="post">
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									<article id="main"><p class="synopsis">Für die Zement- bzw. Betonindustrie stellt die Decarbonisierung die größte Herausforderung in den letzten Jahrzehnten dar. Dieses Ziel soll in unterschiedlichen Schritten bis zum Jahr 2050 erreicht werden. </p><p class="synopsis">Ein wichtiger Meilenstein hierfür ist die Ermittlung des Potentials der Carbonatisierung (Aufnahmepotential von CO<sub>2</sub>) von aufbereitetem Recyclingmaterial. In Österreich sind die Erfahrungen, Umsetzungsmöglichkeiten und das tatsächlich erreichbare CO<sub>2</sub>-Aufnahmepotential von aufbereitetem Betonmaterial und die möglichen Auswirkungen auf die Produkteigenschaften (bei anschließender Verwendung des carbonatisierten Materials) nicht vorhanden und sollen in diesem Forschungsprojekt erarbeitet werden. </p><p class="synopsis">Durch die Forschungsarbeit soll es möglich sein, die Carbonatisierungstiefe bzw. das CO2-Aufnahmepotential von aufbereitetem Betonbruch unter natürlicher Behandlung und forcierter Einwirkung zu quantifizieren und so eine Bilanzierung von zementgebundenen Baustoffen in Österreich zu ermöglichen. Darüber hinaus soll der Einfluss des Einsatzes von carbonatisierten Recyclingbaustoffen auf Produkteigenschaften und Dauerhaftigkeit der Betonerzeugnisse ermittelt und dadurch mögliche Einsatzpotentiale und Grenzen aufgezeigt werden. Dadurch kann durch das gegenständliche Projekt ein erheblicher Beitrag zur CO2-Minderung durch mineralische Baustoffe geleistet werden.</p><p>Zur Ermittlung des natürlichen CO2-Aufnahmepotenzials werden ca. 300 Tonnen Betonbruch unterschiedlicher Fraktionen in 16 Schüttungen über vier Jahre Projektlaufzeit gelagert, regelmäßig belüftet, beprobt und untersucht. Dazu wurde im Zementwerk Wopfing eine Bypass-Anlage mit einem Begasungsreaktor am Wärmetauscher konzipiert und errichtet, der CO<sub>2</sub>-haltigen Abgasstrom direkt aus dem Kamin abzieht. Die carbonatisierten bzw. CO<sub>2</sub>-gesättigten Fraktionen werden anschließend in Zementen als Betonfeinanteil und in Betonen als Gesteinskörnung eingesetzt und die Eigenschaften der Produkte untersucht.</p><p>Der erste Abschnitt des Forschungsprojekt hat im Jahr 2023 stattgefunden (Infos gibt es <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/4548162" target="_blank" rel="noopener">hier</a>). Der zweite Abschnitt ist bis 31.3.2025 gelaufen. Noch bis Ende 2026 wird an dem Projekt geforscht.</p></article><article id="main"><p><a href="https://projekte.ffg.at/projekt/5123737" target="_blank" rel="noopener">Link zum<strong> Projekt FGG-Projektdatenbank</strong></a></p></article><p> </p><p><strong>RÜCKFRAGEN:</strong></p><p>DI (FH) Cornelia BAUER<br />VÖZ &#8211; Vereinigung der österreichischen Zementindustrie<br />+43 (1) 714 66 81-27<br /><a href="mailto:bauer@zement.at">bauer@zement.at </a>| <a href="https://www.zement.at/">www.zement.at</a></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/carborate/">CarboRate</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Zementklinker</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/neue-zementklinker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[zemdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 14:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/?p=7185</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im FFG-geförderten Forschungsprojekt verfolgt die österreichische Zementindustrie das Ziel, bei der Klinkerherstellung den Anteil alternativer Rohstoffe zu erhöhen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/neue-zementklinker/">Neue Zementklinker</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei gilt es, die prozessbedingten Emissionen des Klinkers als Hauptverursacher von CO<sub>2</sub> bei der Zementproduktion zu verringern. Genau dieses Ziel verfolgt das Forschungsprojekt „Neue ZementKlinker – ressourcen und CO2-optimierte Herstellung innovativer Zementklinker“, in dem die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie, VÖZ, und der Lehrstuhl für Aufbereitung und Veredlung der Montanuniversität Leoben (MUL) gemeinsam forschen. Projektstart war im Oktober 2023, die Laufzeit beträgt vier Jahre. <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/5139028" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mehr Informationen gibt es </strong><strong>auf der Website der FFG.</strong></a></p>
<p>Der Hintergrund: Ca. 4,5% der weltweiten anthropogenen CO<sub>2</sub>-Emissionen stammen aus der Zementerzeugung. Ca. 50% des emittierten CO<sub>2</sub> bei der Zementherstellung ist rohstoffbedingt und wird bei der Entsäuerung des natürlichen Rohstoffes Kalkstein freigesetzt. Das quantitative Ziel des Projektes ist die Reduktion von CO<sub>2</sub> um 400.000 Tonnen/Jahr.</p>
<h3>Substitut für Kalkstein gesucht</h3>
<p>Ca. 50 bis 67 Prozent des bei der Zementherstellung emittierten CO<sub>2</sub> stammen aus dem mineralischen Rohstoff Kalkstein. In diesem Projekt wird daher der Fokus auf die Substitution karbonatischer Rohstoffe gelegt, da diese den größten Anteil der Emissionen verursachen. Ziel ist, ein vorentsäuertes Substitut für Kalkstein zu finden. Dabei gilt es, viele Faktoren zu berücksichtigen: Analysiert werden die regionale Verfügbarkeit, mögliche Auswirkungen auf die Produktqualität und die Eignung zur Verminderung der CO<sub>2</sub>-Emissionen. Trotz des verstärkten Einsatzes von Ersatzrohstoffen soll die gleiche Qualität wie bei herkömmlichem Portlandzementklinker erreicht werden.</p>
<p><b>Die Projektbeschreibung auf der <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/5139028" target="_blank" rel="noopener">Website der FFG</a></b></p>
<p>Ein ausführliches <strong>Open-Access-Paper</strong> wurde bei <strong><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00501-025-01607-3" target="_blank" rel="noopener">Springer</a> </strong>veröffentlicht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>RÜCKFRAGEN:</strong></p>
<div class="news_kontakt_content">DI (FH) Cornelia BAUER<br />
VÖZ &#8211; Vereinigung der österreichischen Zementindustrie<br />
+43 (1) 714 66 81-27<br />
<a href="mailto:bauer@zement.at">bauer@zement.at </a>| <a href="https://www.zement.at/">www.zement.at</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/neue-zementklinker/">Neue Zementklinker</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WoC3</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/woc3-workability-of-calcined-clay-concrete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 11:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/?p=7882</guid>

					<description><![CDATA[<p>Workability of Calcined Clay Concrete: Der Verarbeitbarkeitsoptimierung von Beton mit getempertem Ton als Zementbestandteil wird auf den Grund gegangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/woc3-workability-of-calcined-clay-concrete/">WoC3</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine vielversprechende Möglichkeit, um Zementklinker und somit auch CO2 einzusparen, ist die Verwendung von Zusatzstoffen, sogenannten supplementary cementitious materials (SCMs) als Bindemittelkomponente im Zement. Dazu gehören industrielle Nebenprodukte wie Hüttensand und Flugaschen, welche bereits breite Verwendung in der Zementindustrie finden. Allerdings ist deren verfügbare Menge limitiert und abhängig von anderen Industriezweigen. Das führt bei ausschließlicher Verwendung von konventionellen Zementhauptbestandteilen wie Flugasche und Hüttensand zu Engpässen in der Verfügbarkeit. Eine vielversprechende Lösungsmöglichkeit ist die Verwendung von getemperten Tonen. Dies wurde in einem seitens der FFG geförderten Projekt erforscht (Getemperte Tone). Betone, die mit klinkerreduzierten Zementen und getemperten Tonen als Hauptbestandteil hergestellt werden, müssen eine entsprechende Verarbeitbarkeit und Frühfestigkeiten aufweisen. Eine vergleichbare Leistungsfähigkeit hinsichtlich verschiedenster Dauerhaftigkeitsaspekte mit etablierten Zementarten ist erforderlich (tonhaltige Zemente tendieren zu einem erhöhten Wasseranspruch). Daher soll die praktische Anwendbarkeit von Zementen mit getempertem Ton als Zumahlstoff unter realen Bedingungen untersucht werden und Lösungen für derzeitige Einsatzhemmnisse gefunden werden. Das Projekt ist im Oktober 2024 gestartet und läuft bis September 2028.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Methode und Vorgehensweise</h3>
<ul>
<li>Untersuchung der Auswirkungen von Mahlhilfsmitteln</li>
<li>Erforschung der Wirksamkeit von Fließmitteln</li>
<li>Ermittlung der Auswirkungen von Umgebungseinflüssen wie niedrigen Temperaturen auf die Eigenschaften des Betons</li>
<li>Analyse der Verträglichkeit von neuartigen Fließmitteln und Luftporenbildnern im tonhaltigen Beton</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos gibt es <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/5126721" target="_blank" rel="noopener">hier</a></p>
<p>Vorgänger Projekt: <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/getemperte-tone/" target="_blank" rel="noopener">Getemperte Tone</a></p>
<p>Leitung der Forschungsabteilung SMG:</p>
<p><a href="https://www.smartminerals.at/unternehmen/mitarbeiter" target="_blank" rel="noopener"><strong>Tanja Manninger</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/woc3-workability-of-calcined-clay-concrete/">WoC3</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DaBeFoNa</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/dabefona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 09:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/?p=7962</guid>

					<description><![CDATA[<p>Forschungsprojekt "Dauerhafte Betone mit besonderem Fokus auf die Nachbehandlung": Auch in Zukunft sollen Bauwerke mit einer ausreichend langen Lebensdauer und ohne aufwendige Instandsetzungen entstehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/dabefona/">DaBeFoNa</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dauerhaftigkeit von Beton ist, neben der mechanischen Festigkeit sowie weiteren Nebenaspekten wie Brandschutz, ein maßgebliches Qualitätsmerkmal von Betonbauteilen und eine wesentliche Grundanforderung an Bauwerke. Nur dauerhafte Betone erfüllen im Sinne einer langen Nutzungsdauer die heutigen hohen Ansprüche an Nachhaltigkeit und dienen einem effizienten und schonenden Umgang mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen. Durch neue Anforderungen an die Bauwerke – beispielsweise der Einforderung besonderer ökologischer Eigenschaften &#8211; sowie durch Veränderungen der Normenlage (z.B. durch neue technische Vorgaben) können sich jedoch grundlegende Eigenschaften des Betons ändern. Dies führt zu Fehlern in der Einschätzung der Dauerhaftigkeit. Das ist meist nicht unmittelbar sichtbar, sondern oft erst nach vielen Jahrzehnten in Form von z. B. korrodierter Bewehrung erkennbar und führt zu einer verkürzten Lebensdauer der Bauwerke.</p>
<p>Hier ist auch die Nachbehandlungsempfindlichkeit bzw. -qualität der eingesetzten Betonentwürfe relevant. Eine Prüfmethode soll erarbeitet werden zur Feststellung, ob eine Nachbehandlung am Bauwerk durchgeführt wurde. Darauf aufbauend können in Zukunft die Vorteile der Betonbauweise, insbesondere die Sicherstellung der kalkulierten Lebensdauer, weiterentwickelt und die Planungssicherheit von Betonbauteilen erhöht werden.</p>
<h3>Dauerhaftigkeit von Beton sicherstellen</h3>
<p>Ziel des Projektes ist es daher, dass für die Zukunft eine ausreichende Wissensbasis über das Langzeitverhalten des Baustoffes Beton zur Verfügung steht und so die Dauerhaftigkeit das Baustoffes (Erfüllung der geforderten Eigenschaften über die gesamte Lebensdauer) sichergestellt werden kann. Durch die im Rahmen des Projektes geschaffene Wissensbasis ist es möglich, auch in Zukunft Bauwerke mit einer ausreichend langen Lebensdauer ohne aufwendige Instandsetzungen herstellen zu können. Damit bleibt der Baustoff Beton gegenüber anderen Baustoffen, z.B. bezüglich ökologischer Aspekte, konkurrenzfähig.</p>
<p>Projektlaufzeit: April 2020 bis März 2024</p>
<p>Mehr Informationen gibt es <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/4925664" target="_blank" rel="noopener">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leitung Forschungsabteilung Smart Minerals GmbH:</p>
<p><a href="https://www.smartminerals.at/unternehmen/mitarbeiter" target="_blank" rel="noopener">Tanja Manninger</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/dabefona/">DaBeFoNa</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TESConcrete</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/tesconcrete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 15:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher Beton]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/?p=7895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Transformation der Energieversorgung: Eine Schlüsseltechnologie stellen unterirdische Großwasserwärmespeicher zur kurz-, mittelfristigen und saisonalen Speicherung von Wärme in Fern- und Nahwärmenetzen sowie Anwendungen in der Industrie dar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/tesconcrete/">TESConcrete</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als eine der bedeutendsten offenen Fragen sind die notwendigen neuartigen konstruktiven Problemkreise, welche sich mit dem Spezialtiefbau, der Interaktion des Bauwerks mit dem Untergrund, i.e. der Bodenmechanik, sowie der Herstellung von Fertigteilelementen aus hydraulisch gebundenen Werkstoffen ergeben. Um dem Standort Österreich eine zeitnahe Strategie zur Bewältigung der erarbeiteten Problemkreise zu bieten, werden in einem hoch qualifizierten und interdisziplinären Team kritische Fragestellungen identifiziert und Konzepte für zukünftige Bauweisen erarbeitet.</p>
<h3>Abdichtungsebene aus Hochleistungsbeton</h3>
<p>Im Fokus steht hier vor allem die Entwicklung einer geeigneten multifunktionalen Abdichtungsebene aus Hochleistungsbetonen, die Dimensionierung einer passenden Wärmedämmung sowie die thermomechanische Belastung auf die Konstruktion und den Untergrund aufgrund der Erwärmung des Speichermediums.</p>
<p>In einem Konsortium aus führenden Partner:innen der österreichischen Forschung und Industrie werden Machbarkeitsstudien zu den erwarteten Problemkreisen eines unterirdischen Heißwasserspeichers erarbeitet, um interdisziplinäre Problemstellungen in der Planungsphase zu identifizieren.</p>
<p>Im Anschluss werden Versuchsobjekte sowie Simulationen zu den entwickelten Konzepten in den jeweiligen fachspezifischen Arbeitsgruppen hergestellt bzw. durchgeführt. Dies beinhaltet z.B. Permeabilitätsprüfungen und Dauerhaftigkeitsuntersuchungen der Hochleistungsbetonrezepturen, Materialprüfungen zur Lebensdauer von Abdichtungsmaterialien sowie Simulationen der zu erwartenden thermomechanischen Lastfälle in der Bodenmechanik. Gefördert wird das Projekt von der FFG.</p>
<h3>Einheitliche Bauweise ermöglichen</h3>
<p>Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Forschung und Industrie zur Realisierung von Großwärmespeichern ist es möglich, diese in einer Weise zu konzipieren, die die Anforderungen an die Betontechnologie, Bodenmechanik und Konstruktion so weit erfüllt, dass eine einheitliche Bauweise zur Wärmespeicherung in Österreich ermöglicht werden kann. Nicht nur werden Kombinationen von Rohstoffen für Hochleistungsbetone eingesetzt, welche für diese Problemstellung noch nicht zum Einsatz gekommen sind, weiters sind die erarbeiteten und identifizierten Problemkreise und zugehörigen Lösungen für in Österreich typische Geologien zum heutigen Zeitpunkt noch nicht untersucht worden.</p>
<h3>Weitere Forschung</h3>
<p>„HighCon“ ist ein weiteres Forschungsprojekt der Institute AEE INTEC, BTI sowie VÖZ, finanziert vom ACR, und entwickelt einen für Heißwasser spezialisierten Hochleistungsbeton für unterirdische Großwasserwärmespeicher. Neben der Identifikation geeigneter Betonmischungen wird HighCon auch die Bautechniken für die Wand-, Boden- und Abdeckungsaufbauten weiterentwickeln. Ein wesentliches Ziel ist die Verkürzung der Bauzeit durch eine weitgehende Standardisierung und ebenso die Reduktion des Wartungsaufwands. Für die zahlreichen KMU, die im Bereich der Großwärmespeicher tätig sind, werden jeweils spezifische Bemessungs- und Materialleitfäden entwickelt.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zu den Projekten:</strong></p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.acr.ac.at/science-story/aee-hochleistungsbeton-fuer-die-waermewende/" target="_blank" rel="noopener">ACR</a></strong></li>
<li><strong><a href="https://www.aee-intec.at/project/tesconcrete-innovative-materialien-fuer-grosswaermespeicher/" target="_blank" rel="noopener">AEE INTEC</a></strong></li>
<li><strong>Vortrag Michael Steineder am <a href="https://zement.at/wp-content/uploads/05_Energiespeicher_der_Zukunft_Michael_STEINEDER_2023.11.16_Kolloquium2023.pdf" target="_blank" rel="noopener">Kolloquium</a></strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leitung Forschungsabteilung Smart Minerals GmbH:</p>
<p><a href="https://www.smartminerals.at/unternehmen/mitarbeiter" target="_blank" rel="noopener">Tanja Manninger</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/tesconcrete/">TESConcrete</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Getemperte Tone</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/getemperte-tone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 14:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/?p=7865</guid>

					<description><![CDATA[<p>Praxistaugliche Zementmischungen mit getemperten Tonen zu entwickeln steht im Zentrum des Projekts. Diese müssen auch die Ansprüche an die Belastbarkeit und die Dauerhaftigkeit des Baustoffs Beton erfüllen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/getemperte-tone/">Getemperte Tone</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Zementklinkerherstellung ein sehr ressourcen-, energie- und emissionsintensiver Prozess ist, liegt der Fokus auf dessen Minimierung im Zement, um den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Im Gegensatz zu SCMs aus industriellen Nebenprodukten wie Hüttensand oder Flugasche sind getemperte Tone weltweit in ausreichenden Mengen verfügbar und können unter geeigneten Bedingungen bis zu 50 % des Zementklinkers ersetzen. Allerdings müssen Betone mit reduziertem Klinkeranteil ebenso eine entsprechende Verarbeitbarkeit, ausreichende Frühfestigkeit und eine vergleichbare Dauerhaftigkeit wie Betone mit am Markt etablierten Zementarten erreichen. Da es sich bei Zement und Beton um regionale Produkte mit kurzen Anliefer- und Transportwegen handelt, sind Untersuchungen mit Tonen aus lokalen, österreichischen Tonlagerstätten dringend notwendig.</p>
<p>Die puzzolane Effizienz der getemperten Tone, ihre Auswirkungen auf die Hydratation im zementären System als auch der Einfluss auf die Betonrezeptur werden für das Forschungsprojekt umfassend untersucht.</p>
<p>Die Existenz geeigneter Tone ist in Österreich auf einige sehr junge geologische Zonen beschränkt. Da es sich bei Zement und Beton um regionale Produkte mit kurzen Anliefer- und Transportwegen handelt, sind Untersuchungen mit Tonen aus österreichischen Tonlagerstätten dringend notwendig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Datengrundlage für die Wirtschaft</h3>
<p>In der ÖNORM EN 197-1 (2011) sind alle Produkte der Normalzemente aufgelistet. Der Einsatz natürlich getemperter Puzzolane ist, abhängig von der Zementsorte, bis zu einem Gehalt von 55 % erlaubt. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Leistungsfähigkeit und betontechnologische Eignung österreichischer Zemente mit lokalen, getemperten Tonen zu untersuchen und eine Datengrundlage für die heimische Wirtschaft zu generieren.</p>
<p>Nach Abschluss dieses Forschungsprojekts soll der Grundstein für die Verwendung von Zementen mit getemperten Tonen, auch als Ersatz anderer Zumahlstoffe (z.B. Flugasche), in Österreich gelegt sein. Basierend auf den umfassenden Untersuchungen mit heimischen Tonen können Zementhersteller diese neuen, lokal produzierten Zemente in ihr Produktportfolio integrieren, womit ein weiterer Schritt auf dem Weg in eine CO<sub>2</sub>-neutrale Zukunft getan wird.</p>
<p>Projektlaufzeit: Juli 2020 bis Juni 2024</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Publikationen und Downloads:</strong><br />
<a href="https://zement.at/wp-content/uploads/Moerteldaten.csv">Mörteldaten</a></p>
<p>Weitere Infos gibt es <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/4936175" target="_blank" rel="noopener">hier</a></p>
<p>Nachfolgeprojekt: <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/woc3-workability-of-calcined-clay-concrete/" target="_blank" rel="noopener">WoC3</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leitung Forschungsabteilung Smart Minerals GmbH:</p>
<p><a href="https://www.smartminerals.at/unternehmen/mitarbeiter" target="_blank" rel="noopener">Tanja Manninger</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/getemperte-tone/">Getemperte Tone</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Kompositzemente</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/neue-kompositzement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 12:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/?p=7798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt untersucht die praktische Anwendbarkeit von Zementen, welche deutlich geringere Klinkergehalte aufweisen (50-64 %) als herkömmlich verwendete Produkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/neue-kompositzement/">Neue Kompositzemente</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senkung der Klinkergehalte aufweisen (50-64 %) ist erforderlich, um auch in Österreich maßgeblich zur Erreichung der CO2-Neutralität von Zementen beizutragen. Wird die Zusammensetzung von Zementen durch Reduktion des Klinkeranteils verändert, hat dies weitreichende Auswirkungen auf die Eigenschaften des Betons wie Verarbeitbarkeit, Erstarrungsverhalten, aber auch die Dauerhaftigkeit. Zur Evaluierung der Auswirkungen von klimafreundlichen Zementen sowie der daraus hergestellten Betone auf den Bauprozess inkl. der Lebensdauer der Bauwerke sind umfangreiche Untersuchungen erforderlich. Eine weitere Innovation dieses Projektes stellt die Verwendung von Dolomit als Zumahlstoff im Zement dar.</p>
<p>Auf Basis von Kenntnissen eigener, bereits abgeschlossener Forschungsprojekte sowie von Ergebnissen aus der Literatur werden in einem ersten Schritt neue Zementrezepturen für die Zementsorte CEM II/C-M (Klinkergehalt 50-64 %) in Zusammenarbeit mit der Industrie erstellt und im Labormaßstab hergestellt. Die zweite Hauptphase beschäftigt sich mit der Charakterisierung der neuen Zemente. In einem letzten Schritt werden die vielversprechendsten Zementzusammensetzungen mittels betontechnologischer Untersuchungen evaluiert. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Dauerhaftigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leitung Forschungsabteilung Smart Minerals GmbH:</p>
<p><a href="https://www.smartminerals.at/unternehmen/mitarbeiter" target="_blank" rel="noopener">Tanja Manninger</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/neue-kompositzement/">Neue Kompositzemente</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>COUNT</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/count/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 12:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/?p=7586</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Projekt COUNT (Concreting under traffic) unterstützt das Ziel, den beträchtlichen Bestand an Transportinfrastruktur durch effiziente Sanierung zu erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/count/">COUNT</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stahlbetonbauwerke unterliegen hohen Anforderungen in Bezug auf Tragsicherheit und Dauerhaftigkeit. Ein potenzielles Problem bei solchen Bauwerken sind Schwachstellen, die das Eindringen von Wasser, Tausalz oder ähnlichen Substanzen ermöglichen. Diese entstehen durch verschiedene Beanspruchungen im Laufe der Zeit und beeinträchtigen die Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit von Stahlbeton, was eine umfangreiche Sanierung oder gar einen Neubau notwendig macht.</p>
<h3>Effiziente Sanierung ohne Sperrung</h3>
<p>Die große Herausforderung bei Sanierungsmaßnahmen auf Brücken besteht darin, dass der Beton während des Erhärtens „Ruhe“ benötigt und die Brücke daher oftmals für diese Zeit gesperrt werden muss. COUNT zielt darauf ab, das Betonieren an Brücken unter laufendem Verkehr zu ermöglichen. Dadurch sollen Sperrungen oder aufwendige Unterstützungskonstruktionen unter Betonierfugen vermieden werden.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts wird diese innovative Sanierungsmethode erstmals unter realen Bedingungen untersucht. Hierbei werden Prüfkörper mit dem Mobile Seismic Simulator (MoSeS) des AIT systematisch zum Schwingen angeregt. In weiteren Versuchsreihen werden bewehrte Betonplatten durchgeschüttelt, um die Auswirkungen von Erschütterungen auf das Zusammenspiel zwischen Beton und Stahl zu untersuchen. Nach einer 28-tägigen Aushärtephase erfolgen umfassende Untersuchungen durch Smart Minerals, um Auswirkungen auf Festigkeit und Dauerhaftigkeit zu analysieren sowie mit begleitenden mikroskopischen Untersuchungen Gefügeänderungen aufgrund der Schwingungsanregung ableiten zu können. Das gemeinsame Hauptziel des Projekts besteht darin, einen Grenzwert für harmlose Erschütterungen beim Aushärten von Beton zu definieren. Dabei stehen verschiedene Schwingungsarten sowie in der Praxis eingesetzte Betonrezepturen im Zentrum der Untersuchungen, um die gewonnenen Erkenntnisse zielgerichtet bei zukünftigen Instandsetzungsarbeiten anzuwenden.</p>
<p>Der konkrete Anlassfall für das Projekt war die Sanierung der Neilreichbrücke auf der Wiener Südosttangente, bei der dringender Bedarf zum Betonieren unter Verkehr ersichtlich wurde. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt COUNT wurde daraufhin in Zusammenarbeit von Smart Minerals und AIT initiiert und als FFG-Branchenprojekt ins Leben gerufen. Das Projekt wurde Ende März 2024 abgeschlossen.</p>
<h3>Konsortium aus Industrie und Forschung</h3>
<p>Im Projekt COUNT arbeiten Bauherren, Bauindustrie, Planung und Forschung eng zusammen. <span lang="en">Smart</span> Minerals und AIT können mit dem Konsortium bestehend aus ASFINAG, ÖBB, MA 29, PORR, STRABAG, HABAU, Doka, IBBS-ZT GmbH, KMP-ZT GmbH und Mayer Ingenieurleistungen ZT auf umfassende Expertise in den Bereichen Baudynamik, Betontechnologie und Verkehrsinfrastruktur verweisen und so gemeinsam innovative Lösungen für das Betonieren unter Verkehr entwickeln, um den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck im Bereich der Transportinfrastruktur zu reduzieren.</p>
<p>Mehr Infos gibt es <a href="https://www.ait.ac.at/themen/baudynamik-und-bauwerksshybewertung/projects/count" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und auf der Website des <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/4832792" target="_blank" rel="noopener">FFG</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/count/">COUNT</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EcoRoads</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/ecoroads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 13:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/?p=8034</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziel war die Entwicklung anwendungsfreundlicher Werkzeuge zur Auswahl passender Erneuerungs- und Instandsetzungsmethoden in Betonbauweise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/ecoroads/">EcoRoads</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe eines Entscheidungsbaumes sollen technisch und wirtschaftlich optimierte Bauweisen und Bautypen entwickelt und aufgezeigt werden; ein dazu entwickeltes Bemessungstool soll zudem geeignete Aufbaustärken liefern. Hierfür ist die Entwicklung einer Bemessungsmethodik notwendig, die auf die Besonderheiten der Instandsetzung von überwiegend Asphaltstraßen in Betonbauweise eingeht.</p>
<p>Ein Regelwerk (RVS) samt Anforderungen und Abnahmekriterien wird entwickelt und der gesamten Branche zur Verfügung gestellt werden, um neue Standards zu setzen und nachgelagerte Investitionen bzw. innovative F&amp;E-Vorhaben zur wirtschaftlichen Umsetzung zu initiieren.</p>
<h3>Methode und Vorgehensweise</h3>
<ul>
<li>Entwicklung von Ausführungsstandards für die Generalsanierung bzw. nachhaltige Sanierung von Straßen des untergeordneten Verkehrsnetzes.</li>
<li>Erarbeitung vorwettbewerblicher Grundlagenarbeit zur Standardisierung von Instandsetzungsmethoden samt technisch und wirtschaftlich optimierten Bauweisen und Bautypen</li>
<li>Beurteilung der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit von Landesstraßen über die komplette Nutzungsdauer (techn. Lebensdauer); insbesondere Betrachtung einer Verwertungsmöglichkeit von Ausbauasphalt.</li>
<li>Entwicklung einer Bemessungsmethodik, die auf die Besonderheiten der o.a. Instandsetzungen von Asphaltstraßen in Betonbauweise eingeht.</li>
<li>Erprobung und Monitoring des Einbaus als auch konstruktiver Details im Zuge von Testfeldern und Versuchsstrecken (Landesstraßen [B+L], Industrieflächen, Flugbetriebsflächen).</li>
<li>Wissenstransfer der gewonnenen Ergebnisse in die Branche durch Veröffentlichung und Überführung der Erkenntnisse in neue Regelwerke sowie durch facheinschlägige allgemeine Schulungsangebote.</li>
</ul>
<p>Das Projekt wurde 2021 abgeschlossen.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/3847146" target="_blank" rel="noopener">hier</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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