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	<title>VÖZ</title>
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	<title>VÖZ</title>
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		<title>Forschen am Zement der Zukunft</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/forschen-am-zement-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dekarbonisierung zementgebundener Baustoffe zählt zu den wichtigsten Hebeln für mehr Klimaschutz im Bausektor und steht daher im Mittelpunkt der laufenden Forschungsaktivitäten der VÖZ. Im Juni 2026 startet die VÖZ gemeinsam mit ihren Projektpartnern von der TU Graz, der Universität Innsbruck und der Next Generation Elements GmbH das von der FFG geförderte Projekt „BioReACT“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/forschen-am-zement-der-zukunft/">Forschen am Zement der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7472939845435179009" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/forschen-am-zement-der-zukunft/">Forschen am Zement der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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		<title>Zwei Drittel wollen klimafitte Straßen und Plätze: Neue Initiative unterstützt Gemeinden</title>
		<link>https://zement.at/pressemeldungen/zwei-drittel-wollen-klimafitte-strassen-und-plaetze-neue-initiative-unterstuetzt-gemeinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Österreichs Gemeinden steigt der Handlungsdruck, Freiräume an den Klimawandel anzupassen. Beton Dialog Österreich, Verband Österreichischer Betonfertigteilwerke und Forum Qualitätspflaster haben daher die Initiative „Lebenswerte Straßen und Plätze" gegründet, die lokale Entscheidungsträger und -trägerinnen mit Fachinformationen und praxisnahen Werkzeugen unterstützt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer repräsentativen Umfrage des TQS-Instituts im Auftrag von <a href="https://beton-dialog.at/" target="_blank" rel="noopener">Beton Dialog Österreich</a> (1.000 Befragte, österreichweit) halten 63 Prozent der Bevölkerung die Umgestaltung von Straßen und Plätzen zur lokalen Regenwasserversickerung für eine wichtige Maßnahme zur Klimawandelanpassung. Die Bekämpfung von Hitzeinseln zählt dabei zu den zentralen Herausforderungen für Gemeinden und Städte.</p>
<h3>Schwammstadtprinzip und Begrünung als Lösungsansatz</h3>
<p>Helle Pflastersteine, Grünflächen und begrünte Fassaden in Kombination mit dem Schwammstadtprinzip – bei dem Regenwasser lokal versickert und zur Bewässerung von Bäumen unter befestigten Oberflächen genutzt wird – verbessern nachweislich das Mikroklima und die Aufenthaltsqualität in Gemeinden. „Klimafitte Freiräume sind für Gemeinden eine komplexe Aufgabe – finanziell wie planerisch. Mit gezielter Beratung lässt sich zeigen, wie helle Oberflächen, Begrünung und nachhaltiges Wassermanagement langfristig wirtschaftlich und wirkungsvoll umgesetzt werden können“, sagt Anton Glasmaier, Vorstandsvorsitzender von Beton Dialog Österreich und Geschäftsführer des Verbands Österreichischer Betonfertigteilwerke.</p>
<h3>Fachinformation und Begleitung für lokale Entscheidungsträger</h3>
<p>Die Initiative „Lebenswerte Straßen und Plätze&#8220; richtet sich gezielt an Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Planungsverantwortliche in Gemeinden. „Die Initiative bündelt verfügbare Expertise und macht sie für die kommunale Praxis zugänglich – von versickerungsfähigen Pflasterflächen über durchwurzelungsfähige Aufbauten bis hin zum Starkregen- und Dürremanagement&#8220;, sagt Stefan Weissenböck, Vorstandsvorsitzender des Forums Qualitätspflaster.</p>
<p>Die Initiative setzt auf Interdisziplinarität, Neutralität und Wissenschaftlichkeit. Als Partner konnten bereits die Österreichische Gesellschaft für Landschaftsarchitektur, die Kompetenzstelle „GrünstattGrau&#8220;, namhafte Forscherinnen und Forscher der TU Wien und der BOKU sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden Wiener Neustadt und Reisenberg gewonnen werden.</p>
<h3>Kriterienkatalog und Workshops ab 2027</h3>
<p>Bis Frühjahr 2027 entwickelt die Initiative einen Kriterienkatalog sowie eine digitale Entscheidungshilfe als erste Orientierungs- und Informationsquelle für Gemeinden. Das Herzstück der Initiative sollen anschließende Workshopreihen mit Expertinnen und Experten aus Landschaftsarchitektur, -planung und grün-blauer Infrastruktur in ausgewählten Gemeinden bilden, um lokale Verantwortliche bei der Umsetzung längerfristig zu begleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragehinweis</strong>:<br />
Nedad Memić<br />
Kommunikationsmanager<br />
Beton Dialog Österreich<br />
0664 547 63 19<br />
<u><a href="mailto:memic@betondialog.at">memic@betondialog.at</a></u></p>
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		<title>Von der Ruine zum modernen Uni-Gebäude</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/von-der-ruine-zum-modernen-uni-gebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 10:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Treffens der Cooperative-Leichtbeton im Juni 2026 war Claudia Dankl, stv. Geschäftsführerin der VÖZ, zu Gast im frisch renovierten Jesuiten-Refektorium im Rosenhain in Graz. Dem verfallenen Gebäude wurde von der GBG Gebäude und Baumanagement Graz GmbH und der Universität Graz mithilfe von Leichtbeton und Stahlbetonfertigteilen neues Leben eingehaucht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7470788174030577664" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/von-der-ruine-zum-modernen-uni-gebaeude/">Von der Ruine zum modernen Uni-Gebäude</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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		<title>Deponie Rautenweg: Auf den Spuren von Dr. Sommer</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/deponie-rautenweg-auf-den-spuren-von-dr-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Deponie mag als Ziel für Architekturinteressierte ungewöhnlich klingen, entspricht jedoch dem Motto der Architekturtage 2026 „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7470056163590664192" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/deponie-rautenweg-auf-den-spuren-von-dr-sommer/">Deponie Rautenweg: Auf den Spuren von Dr. Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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		<item>
		<title>EUPAVE Webinar: Re-Recycling der Betondecke auf der A1</title>
		<link>https://zement.at/termine/eupave-webinar-ueber-das-re-recycling-auf-der-a1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stefan Spalt von der ASFINAG spricht über das preisgekrönte Projekt „Re-Recycling der Betonfahrbahn der Autobahn A1“ in einem EUPAVE Webinar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/eupave-webinar-ueber-das-re-recycling-auf-der-a1/">EUPAVE Webinar: Re-Recycling der Betondecke auf der A1</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinner des EUPAVE Outstanding Project Award 2025 ist das erste Beispiel überhaupt für das Re-Recycling einer Betonautobahn zu einer neuen Betonfahrbahn im großen Maßstab. Das Projekt wurde für seinen wegweisenden Ansatz in Sachen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz ausgezeichnet und setzt neue Maßstäbe für nachhaltige Straßeninfrastruktur in Europa.</p>
<p>In dem Webinar wird Stefan Spalt die innovative Methodik des Projekts, die wichtigsten Erfolge und die gewonnenen Erkenntnisse vorstellen. Zur Anmeldung geht es hier <a href="https://events.teams.microsoft.com/event/32f07ba4-5ada-4dbb-a8c9-45bb8340a4ec@468a1ae0-b591-46ed-8a48-3c37dc9491b4" target="_blank" rel="noopener">www.eupave.eu/events</a></p>
<h3>Betondecke als Steinbruch</h3>
<p>Bereits 1990 ging die ASFINAG im Streckenabschnitt Mondsee-Thalgau neue Wege. Für die erste Generalsanierung entwickelte man eine eigene Methode, bei der die bestehende Betondecke schon damals als „Steinbruch“ für die Erneuerung diente. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse bildeten die Grundlage für weitere Sanierungen der A1 West Autobahn.</p>
<p>Von 2023 bis 2025 wurde der Abschnitt wieder zum Vorreiter für nachhaltige Betonfahrbahnen und erstmals in Österreich ein Re-Recycling durchgeführt. 70 Prozent der primären Gesteinskörnung wurden eingespart und 24 cm Recyclingbeton im Unterbeton eingebaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="https://zement.at/pressemeldungen/re-recycling-auf-der-a1-europaeische-auszeichnung-fuer-oesterreichisches-vorzeigeprojekt/" target="_blank" rel="noopener">Presseaussendung zum EUPAVE Award</a></p>
<p><a href="https://zement.at/publikationen/update/" target="_blank" rel="noopener">Update 65</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/eupave-webinar-ueber-das-re-recycling-auf-der-a1/">EUPAVE Webinar: Re-Recycling der Betondecke auf der A1</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präzision gefragt: Betonbau am Semmering unter Extrembedingungen</title>
		<link>https://zement.at/success-cases/semmering-basistunnel-portal-gloggnitz-sichtbeton/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin@futura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zement+Beton 2_2026]]></category>
		<category><![CDATA[Success Cases]]></category>
		<category><![CDATA[semmering basistunnel gloggnitz]]></category>
		<category><![CDATA[sichtbeton tunnelportal]]></category>
		<category><![CDATA[öbb infrastruktur beton]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO semmeringbahn]]></category>
		<category><![CDATA[tunnelbau österreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/allgemein/praezision-gefragt-betonbau-am-semmering-unter-extrembedingungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tunnelbau zwischen Technik, Denkmalschutz und höchster Ausführungsqualität</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/semmering-basistunnel-portal-gloggnitz-sichtbeton/">Präzision gefragt: Betonbau am Semmering unter Extrembedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Bau des Semmering-Basistunnels zeigt sich, wie komplex und präzise moderne Infrastrukturprojekte sind. Insbesondere im Bereich des Tunnelportals Gloggnitz stellen Betonarbeiten höchste Anforderungen an Planung und Ausführung.<br />
Massive Sichtbetonbauteile, große Höhen und anspruchsvolle Geometrien erfordern exakte Abstimmung aller Gewerke. Gleichzeitig müssen strenge Auflagen eingehalten werden, da sich das Projekt, aus dem <strong>Magazin Zement+Beton 2_26, </strong>in unmittelbarer Nähe eines UNESCO-Welterbes befindet.<br />
Beton übernimmt dabei die zentrale Rolle als tragendes und formgebendes Material, das sowohl strukturelle Stabilität als auch gestalterische Anforderungen erfüllt.<br />
Das Projekt zeigt, wie moderne Betonbauweise technische Präzision und architektonische Qualität miteinander verbindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/semmering-basistunnel-portal-gloggnitz-sichtbeton/">Präzision gefragt: Betonbau am Semmering unter Extrembedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bodenseewellen aus Beton: Infrastruktur wird Architektur</title>
		<link>https://zement.at/success-cases/bodenseewellen-hoerbranz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin@futura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zement+Beton 2_2026]]></category>
		<category><![CDATA[Success Cases]]></category>
		<category><![CDATA[Pumpwerk Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbau Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pumpwerk, das mit skulpturalem Sichtbeton die Bedeutung von Wasser sichtbar macht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/bodenseewellen-hoerbranz/">Bodenseewellen aus Beton: Infrastruktur wird Architektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundwasserpumpwerk in Hörbranz verbindet Infrastruktur mit architektonischem Anspruch. Der Baukörper aus Beton wirkt wie eine skulpturale Landschaftsform und macht die Bedeutung der Wasserversorgung sichtbar.<br />
Die zweischalige Betonkonstruktion erfüllt höchste technische Anforderungen: Sie schützt das Wasser vor äußeren Einflüssen, sorgt für konstante Temperaturen und gewährleistet langfristige Betriebssicherheit. Gleichzeitig wurde die Oberfläche mit einer reliefartigen Struktur gestaltet, die je nach Licht unterschiedlich wirkt.<br />
Durch die Kombination aus technischer Funktion und architektonischer Gestaltung entsteht ein Bauwerk, das weit über klassische Infrastrukturbauten hinausgeht.<br />
Das Projekt aus dem <strong>Magazin Zement+Beton 2_26</strong> zeigt, wie Beton durch seine Formbarkeit und Dauerhaftigkeit ideale Voraussetzungen bietet, um Infrastruktur sichtbar und gleichzeitig hochwertig zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/bodenseewellen-hoerbranz/">Bodenseewellen aus Beton: Infrastruktur wird Architektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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		<item>
		<title>Koralmtunnel: Der sechstlängste Eisenbahntunnel der Welt aus 300.000 m3 Beton</title>
		<link>https://zement.at/success-cases/koralmtunnel-beton-eisenbahntunnel-oesterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin@futura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zement+Beton 2_2026]]></category>
		<category><![CDATA[Success Cases]]></category>
		<category><![CDATA[koralmtunnel beton]]></category>
		<category><![CDATA[koralmbahn tunnelbau]]></category>
		<category><![CDATA[tübbinge österreich]]></category>
		<category><![CDATA[eisenbahntunnel koralpe]]></category>
		<category><![CDATA[porr tunnelbau österreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/allgemein/koralmtunnel-der-sechstlaengste-eisenbahntunnel-der-welt-aus-300-000-m3-beton/</guid>

					<description><![CDATA[<p>27 Jahre Bauzeit, 43.429 Tübbinge, 33 Kilometer Beton durch die Koralpe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/koralmtunnel-beton-eisenbahntunnel-oesterreich/">Koralmtunnel: Der sechstlängste Eisenbahntunnel der Welt aus 300.000 m3 Beton</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koralmtunnel ist eines der größten Infrastrukturprojekte Europas. Über 300.000 m³ Beton wurden für den Tunnelbau eingesetzt.<br />
Die Bauarbeiten erforderten unterschiedliche Tunnelbaumethoden und hochspezialisierte Betone. Tübbinge stabilisieren die Tunnelröhren und gewährleisten langfristige Sicherheit.<br />
Die logistischen Anforderungen sind enorm: Materialversorgung, Baustellenkoordination und Fertigung mussten präzise abgestimmt werden.<br />
Das Projekt aus dem <strong>Magazin Zement+Beton 2_26 </strong>zeigt, wie unverzichtbar Beton für komplexe Verkehrsinfrastruktur ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/koralmtunnel-beton-eisenbahntunnel-oesterreich/">Koralmtunnel: Der sechstlängste Eisenbahntunnel der Welt aus 300.000 m3 Beton</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grünbrücke statt Barriere an der S5 Seebarn: Infrastruktur für Mensch und Tier</title>
		<link>https://zement.at/success-cases/wildquerung-s5-seebarn-betonbruecke-niederoesterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin@futura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zement+Beton 2_2026]]></category>
		<category><![CDATA[Success Cases]]></category>
		<category><![CDATA[stahlbeton wildquerung]]></category>
		<category><![CDATA[wildquerung s5 niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[betonbrücke wildtiere]]></category>
		<category><![CDATA[asfinag wilddurchlass]]></category>
		<category><![CDATA[tierdurchlass straße österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betonbauwerk ermöglicht sichere Wildquerung über Schnellstraße</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/wildquerung-s5-seebarn-betonbruecke-niederoesterreich/">Grünbrücke statt Barriere an der S5 Seebarn: Infrastruktur für Mensch und Tier</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erweiterung einer Wildquerung an der S5 zeigt, wie Infrastruktur Barrieren überwinden kann. Das Bauwerk wurde unter laufendem Verkehr erweitert. Beton ermöglicht dabei die präzise Anpassung an bestehende Strukturen sowie die Aufnahme hoher Lasten. Die Konstruktion wurde so ausgeführt, dass sowohl Verkehrssicherheit als auch ökologische Anforderungen erfüllt werden.<br />
Das Projekt aus dem <strong>Magazin Zement+Beton 2_26 </strong>verbindet technische Präzision mit ökologischem Mehrwert.<br />
Es zeigt, wie Beton im Infrastrukturbau langfristige Lösungen für Mensch und Natur schafft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/wildquerung-s5-seebarn-betonbruecke-niederoesterreich/">Grünbrücke statt Barriere an der S5 Seebarn: Infrastruktur für Mensch und Tier</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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		<item>
		<title>Carage Wien belebt ein Betongewölbe aus den 1930ern als Büroarchitektur</title>
		<link>https://zement.at/success-cases/carage-wien-betongewoelbe-1930er-reuse-buero/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin@futura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zement+Beton 2_2026]]></category>
		<category><![CDATA[Success Cases]]></category>
		<category><![CDATA[carage wien caramel architekten]]></category>
		<category><![CDATA[betongewölbe 1930er erhalten]]></category>
		<category><![CDATA[reuse büroumbau wien]]></category>
		<category><![CDATA[zementestrich heizung]]></category>
		<category><![CDATA[historische garage umbau beton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Re-Use-Umbau einer Autogarage: historische Betongewölbedecke trifft neue Arbeitskultur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/carage-wien-betongewoelbe-1930er-reuse-buero/">Carage Wien belebt ein Betongewölbe aus den 1930ern als Büroarchitektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Transformation einer ehemaligen Garage in Wien zeigt das Potenzial des Weiterbauens im Bestand. Die historische Betonstruktur bleibt erhalten und wird in ein modernes Nutzungskonzept integriert.<br />
Die bestehende Betongewölbedecke bildet das Herzstück des Projekts. Ergänzende Eingriffe erfolgen minimalinvasiv und nutzen vorhandene Materialien weiter. Ein nachhaltiges Energiekonzept mit Geothermie und Bauteilaktivierung ergänzt die baulichen Maßnahmen.<br />
Das Projekt aus dem <strong>Magazin Zement+Beton 2_26 </strong>zeigt, wie Betongebäude über Generationen hinweg genutzt und weiterentwickelt werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/carage-wien-betongewoelbe-1930er-reuse-buero/">Carage Wien belebt ein Betongewölbe aus den 1930ern als Büroarchitektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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