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	<title>VÖZ</title>
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	<title>VÖZ</title>
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	<item>
		<title>Mannersdorf: Tag der offenen Tür</title>
		<link>https://zement.at/termine/mannersdorf-tag-der-offenen-tuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie entsteht eigentlich Zement? Und wie verändert sich die Produktion in Zukunft? Alles zu diesen und vielen weiteren Fragen erfahren Besucherinnen und Besucher am 11. September in Österreichs größtem Zementwerk. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/mannersdorf-tag-der-offenen-tuer/">Mannersdorf: Tag der offenen Tür</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 13 bis 18 Uhr öffnet Holcim die Tore des Zementwerks in Mannersdorf und lädt alle Interessierten ein, den Standort aus nächster Nähe kennenzulernen. Am Programm stehen geführte Werkstouren, Rundfahrten mit dem Bummelzug, Einblicke in die Betriebsfeuerwehr und ein buntes Angebot für Groß und Klein.</p>
<p>Dabei zeigt Holcim auch wie sich das Werk weiterentwickelt – von der 17,7-MWp-Photovoltaikanlage über die E-Ladeinfrastruktur für den Schwerverkehr bis hin zu Biodiversitätsmaßnahmen rund um den Standort. Zum Abschluss lädt der Musikverein Mannersdorf von 16 bis 18 Uhr zum Dämmerschoppen ein.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, mehr Infos gibt es auf <strong><a href="https://www.holcim.at/newsroom/detailansicht/11-september-2026-tag-der-offenen-tur-im-holcim-zementwerk-mannersdorf" target="_blank" rel="noopener">www.holcim.at</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/mannersdorf-tag-der-offenen-tuer/">Mannersdorf: Tag der offenen Tür</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge Planungstalente experimentieren mit Beton</title>
		<link>https://zement.at/pressemeldungen/junge-planungstalente-experimentieren-mit-beton/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Masterclass der Concrete Design Competition 2025/26 experimentieren Architektur-, Bauingenieur- und Design-Studierende aus sechs Ländern eine Woche lang mit dem Baustoff Beton. Dort, wo normalerweise Lehrlinge im Betonbau ausgebildet werden, legen künftige Planer:innen selbst Hand an und schaffen Prototypen für wandelbare Betonobjekte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/pressemeldungen/junge-planungstalente-experimentieren-mit-beton/">Junge Planungstalente experimentieren mit Beton</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beton Dialog Österreich berichtet in einer Presseaussendung über die Aktivitäten im Rahmen der Masterclass. Die Interessensgemeinschaft der heimischen Zement- und Betonbranche richtet die Concrete Design Competition in Österreich aus und organisierte dieses Jahr die Masterclass. Alle Informationen und weitere Bilder gibt es unter<br />
<strong><a href="https://beton-dialog.at/planungstalente-von-morgen/" target="_blank" rel="noopener">beton-dialog.at</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Petra Kestler<br />
Beton Dialog Österreich<br />
0676 / 307 50 33<br />
<a href="mailto:kestler@betondialog.at" target="_blank" rel="noopener">kestler@betondialog.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/pressemeldungen/junge-planungstalente-experimentieren-mit-beton/">Junge Planungstalente experimentieren mit Beton</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BioReACT</title>
		<link>https://zement.at/forschungsprojekte/bioreact/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:27:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[VÖZ Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschen am Zement der Zukunft: Die Dekarbonisierung zementgebundener Baustoffe zählt zu den wichtigsten Hebeln für mehr Klimaschutz im Bausektor und steht daher im Mittelpunkt der laufenden Forschungsaktivitäten der VÖZ. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/bioreact/">BioReACT</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2026 startete die VÖZ gemeinsam mit ihren Projektpartnern von der TU Graz, der Universität Innsbruck und der Next Generation Elements GmbH das von der FFG geförderte Projekt „BioReACT“.</p>
<p>Ziel des Projekts ist es, Biomasse und Ton mittels Co-Pyrolyse in reaktive Zementzusatzstoffe umzuwandeln. Das im Pyrolyseprozess entstehende Biomasse-Ton-Karbonisat kombiniert die Reaktivität kalzinierter Tone mit dem Kohlenstoffspeichervermögen von Biokohle und wird im Projekt umfassenden Analysen unterzogen, im Hinblick auf Umwelt-, Energie-, Stoffstrom-, Lebenszyklus- und Kostenaspekte.</p>
<p>Das angestrebte Ergebnis ist eine nachhaltige und skalierbare Lösung für die Bauindustrie, die einen messbaren Beitrag zur Reduktion globaler CO₂-Emissionen leisten kann.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der <a href="https://projekte.ffg.at/projekt/1f3d433e-f36b-1410-8657-00d3c07d99bb" target="_blank" rel="noopener"><strong>Website der FFG</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/forschungsprojekte/bioreact/">BioReACT</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ö1-Morgenjournal: Spaun spricht über Speicherung von CO₂</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/oe1-morgenjournal-spaun-spricht-ueber-speicherung-von-co%e2%82%82/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sebastian Spaun, Geschäftsführer der VÖZ, war zu Gast im Ö1-Morgenjournal und erklärte, warum der rasche Aufbau einer CO₂-Infrastruktur mit Pipelines und Speicherstätten für die Zukunft der österreichischen Zementindustrie entscheidend ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/oe1-morgenjournal-spaun-spricht-ueber-speicherung-von-co%e2%82%82/">Ö1-Morgenjournal: Spaun spricht über Speicherung von CO₂</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7498283181964632064" target="_blank" rel="noopener">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/oe1-morgenjournal-spaun-spricht-ueber-speicherung-von-co%e2%82%82/">Ö1-Morgenjournal: Spaun spricht über Speicherung von CO₂</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zementindustrie begrüßt Marterbauers Vorstoß zur CO₂-Speicherung</title>
		<link>https://zement.at/pressemeldungen/zementindustrie-begruesst-marterbauers-vorstoss-zur-co%e2%82%82-speicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 08:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=16391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Wirtschaft erfordert enorme Anstrengungen. Als CO₂-intensive Industrie stellt sich die heimische Zementindustrie dieser Verantwortung seit langem: In den vergangenen 25 Jahren wurden Hunderte Millionen Euro in Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Energieeffizienz investiert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/pressemeldungen/zementindustrie-begruesst-marterbauers-vorstoss-zur-co%e2%82%82-speicherung/">Zementindustrie begrüßt Marterbauers Vorstoß zur CO₂-Speicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erfolg: Lokale Abfallkreisläufe liefern heute einen Großteil der Energie für die Klinkerproduktion, fossile Brennstoffe wurden zu rund 90 Prozent aus den Zementwerken verdrängt. Bereits 25 Prozent der eingesetzten Rohstoffe stammen aus „Urban Mining“, also aus recyceltem Bauschutt oder Nebenprodukten der Industrie.</p>
<p><em>„Mit einer klar definierten Roadmap für Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und CO₂-Abscheidung zählen wir international zu den Vorreitern der industriellen Transformation und zu jenen mit den niedrigsten CO₂-Emissionen. Wir fühlen uns zu Recht angesprochen, wenn von Vorreitern gesprochen wird. Doch die letzte Meile auf dem Pfad der Dekarbonisierung können wir nur mit der Abscheidung, dem Transport und der Speicherung von CO₂ gehen. Darauf drängen wir bei den politischen Entscheidungsträgern bereits seit Jahren. Umso erfreulicher ist es, dass Finanzminister Markus Marterbauer jetzt den erforderlichen Rechtsrahmen schafft</em>“, sagt Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie.</p>
<h3>Österreich verlor bisher Zeit und Millionen an EU-Förderungen</h3>
<p>Denn während die Zementindustrie ihre Dekarbonisierung vorangetrieben hat, fehlten in Österreich bislang die rechtlichen Voraussetzungen für CCS. Die Carbon-Management-Strategie war bereits 2024 Thema im Ministerrat – abgesegnet wurde sie, umgesetzt nicht. Während zuletzt europaweit 2,9 Milliarden Euro an Fördermitteln für 61 Projekte vergeben wurden, ging Österreich bisher bei der Förderung von Klimaprojekten leer aus. Mit dem Rechtsrahmen erfolgt jetzt hoffentlich der erste Schritt! Ein koordinierter Infrastrukturplan eines CO₂-Pipeline-Systems samt Lagerstätten müssen folgen. Doch selbst wenn jetzt rasch gehandelt wird, die Zeit drängt.</p>
<h3>CCS für Österreichs Industrie erst ab 2040 realistisch</h3>
<p><em>„Einzelne CCS-Projekte können in Österreich bereits in wenigen Jahren realisiert werden. Für die breite industrielle Anwendung ist CCS in Österreich</em> <em>frühestens ab 2040</em> realistisch<em>. CCS ist nichts, was man in zwei Jahren aufstellt – das braucht jahrelange Vorbereitung, Genehmigungen und Infrastruktur. Selbst wenn Österreich jetzt schnell ist, ist eine Nordsee-Anbindung realistisch nicht vor 2040 verfügbar. Und warum sollten uns Nachbarländer in ihrer Pipeline-Planung berücksichtigen, wenn CCS bei uns bis vor Kurzem noch verboten war? Halb Europa ist bereits deutlich weiter. Deutschland und die Schweiz planen Trassen, De-Risking-Modelle und internationale Anbindungen. Norwegen, Dänemark und Großbritannien zeigen, wie es geht: Der Staat übernimmt Verantwortung, stößt erste Projekte an und schafft damit Infrastruktur und Akzeptanz. Wir haben hier enormen Aufholbedarf und ohne CO₂-Speicher, Pipelines und Mittel aus dem EU Innovation Fund sind Nullemissionen bis 2040 ein Wunschtraum“, </em>sagt Spaun.</p>
<h3>EU Innovation Fund braucht neue Förderkriterien – oder Österreich geht leer aus</h3>
<p>Neben der raschen Infrastrukturplanung eines CO₂-Pipeline-Systems samt Lagerstätten müssen die Förderkriterien des EU-Innovationsfonds dringend überarbeitet werden. Der Fonds wird aus Einnahmen des EU-Emissionshandelssystems finanziert und fördert großvolumige Dekarbonisierungsprojekte, etwa CCUS/CCS, Wasserstoff und klimaneutrale Industrieprozesse. Ein Zementwerk, das weder an eine CO₂-Pipeline angeschlossen ist noch über geeignete Speicherstätten – etwa ausgebeutete Erdgas- oder Erdölfelder in unmittelbarer Nähe – verfügt, steht vor gewaltigen Hürden bei der Dekarbonisierung.</p>
<h3>Österreich darf nicht zum Verlierer der Transformation werden</h3>
<p>Rund 40 Milliarden Euro stehen im EU-Innovationsfonds bis 2030 für die industrielle Dekarbonisierung zur Verfügung – doch Österreich droht leer auszugehen. Denn gefördert werden vor allem Projekte, die möglichst kosteneffizient CO₂ reduzieren. Das verschafft Standorten mit bereits vorhandener CCS-Infrastruktur – etwa Häfen, Pipelines oder nahe gelegenen CO₂-Speichern – einen strukturellen Vorteil. Es überrascht daher nicht, dass bislang kein österreichisches Klima- oder CCUS-Projekt beim EU-Innovationsfonds zum Zug gekommen ist.</p>
<p><em>„Hier braucht es dringend eine Kurskorrektur. Dekarbonisierung darf nicht allein nach Kosteneffizienz entschieden werden. Förderentscheidungen müssen auch industrie- und strukturpolitische Kriterien berücksichtigen und Transformation gerade dort ermöglichen, wo die infrastrukturellen Voraussetzungen schwieriger sind. Sonst drängen wir ausgerechnet jene Unternehmen aus dem Markt, die effizient produzieren, Arbeitsplätze und Wertschöpfung sichern und gleichzeitig seit Jahrzehnten in ihre Transformation investieren. Das wäre ein industrie- und klimapolitisches Eigentor – gerade Österreichs Unternehmen produzieren bereits heute den Zement mit der niedrigsten CO₂-Intensität weltweit“, </em>sagt VÖZ-Präsident Heimo Berger abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>RÜCKFRAGEN:</strong></p>
<div class="news_kontakt_content">Anja GAUGL, Bakk.phil.<br />
Zement und Beton InformationsGmbH<br />
+43 1 714 66 85-23 | +43 677 61073597<br />
<a href="mailto:gaugl@zement.at">gaugl@zement.at </a>| <a href="https://www.zement.at/">www.zement.at</a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Studio-Interview im Ö1-Morgenjournal</h3>
<p>Sebastian Spaun war zu Gast im Ö1-Morgenjournal und erklärte, warum der rasche Aufbau einer CO₂-Infrastruktur mit Pipelines und Speicherstätten für die Zukunft der österreichischen Zementindustrie entscheidend ist. Das Interview kann man nachschauen und -hören:</p>
<ul>
<li>zum Video <strong><a href="https://orf.at/av/video/newsVideo20992" target="_blank" rel="noopener">orf.at </a></strong></li>
<li>zum Radiobeitrag <strong><a href="https://oe1.orf.at/player/20260826/841959/1787720859982" target="_blank" rel="noopener">oe1.orf.at</a></strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/pressemeldungen/zementindustrie-begruesst-marterbauers-vorstoss-zur-co%e2%82%82-speicherung/">Zementindustrie begrüßt Marterbauers Vorstoß zur CO₂-Speicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauteilaktivierung ist Schlüsseltechnologie für kühle Gebäude</title>
		<link>https://zement.at/pressemeldungen/bauteilaktivierung-ist-schluesseltechnologie-fuer-kuehle-gebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=16356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach neuen Hitzerekorden in Österreich rückt die Kühlung von Gebäuden in den Fokus. Innovative Wohnbauprojekte zeigen bereits, wie sich mit der Speichermasse von Beton leistbar und ohne fossile Energie heizen und kühlen lässt. Die heimischen Zement- und Betonhersteller fordern daher, dass die thermische Bauteilaktivierung zum Standard in jedem Neubau wird. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/pressemeldungen/bauteilaktivierung-ist-schluesseltechnologie-fuer-kuehle-gebaeude/">Bauteilaktivierung ist Schlüsseltechnologie für kühle Gebäude</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beton Dialog Österreich macht in einer Presseaussendung auf die Vorteile von thermischer Bauteilaktivierung besonders auch in heißen Sommern hin und holt erfolgreiche Beispiele vor den Vorhang. Eines der Vorbildprojekte ist der <strong>Bildungscampus Liselotte Hansen-Schmidt </strong>(im Bild). Der Bildungscampus in der Seestadt Aspern nutzt die thermische Bauteilaktivierung (TBA) der Zwischendecken in Kombination mit über 70 Erdwärmesonden, um das Gebäude das ganze Jahr über rein mit erneuerbarer Energie hocheffizient, CO<sub>2</sub>-frei und kostengünstig zu heizen sowie zu kühlen. Alle Informationen und weitere Bilder gibt es unter <strong><a href="https://beton-dialog.at/hitzesommer-2026/" target="_blank" rel="noopener">beton-dialog.at</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thermische Bauteilaktivierung im Fokus</h3>
<p>Die VÖZ beschäftigt sich seit Jahren mit der thermischen Bauteilaktivierung, und unterstützt sowohl Forschung als auch die Aufklärung rund um das Thema aktiv. Ausführliche Informationen gibt es auf der Website unter</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://zement.at/allgemein/energiespeicher-beton-2/" target="_blank" rel="noopener">Energiespeicher Beton</a></strong></li>
<li><a href="https://zement.at/success-cases/?e-filter-239a524-category=zement-beton-3_2026" target="_blank" rel="noopener"><b>Projektporträts</b></a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/pressemeldungen/bauteilaktivierung-ist-schluesseltechnologie-fuer-kuehle-gebaeude/">Bauteilaktivierung ist Schlüsseltechnologie für kühle Gebäude</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erster Wasserstoff-Versuch in einem österreichischen Zementwerk</title>
		<link>https://zement.at/news-extern/erster-wasserstoff-versuch-in-einem-oesterreichischen-zementwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Extern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=16351</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Umstieg auf nichtfossile Brennstoffe ist einer der großen Hebel zur Dekarbonisierung der Zementproduktion. Ein möglicher Beitrag zur Dekarbonisierung ist der Einsatz von Wasserstoff (H₂) aus erneuerbaren Quellen als Brennstoff. Die Wasserstofffeuerung im Ofenbetrieb ist technisch anspruchsvoll und in der Zementindustrie bisher wenig erprobt. In Gmunden wurde getestet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-extern/erster-wasserstoff-versuch-in-einem-oesterreichischen-zementwerk/">Erster Wasserstoff-Versuch in einem österreichischen Zementwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.rohrdorfer.eu/erster-wasserstoff-feuerungsversuch-in-einem-oesterreichischen-zementwerk/" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-extern/erster-wasserstoff-versuch-in-einem-oesterreichischen-zementwerk/">Erster Wasserstoff-Versuch in einem österreichischen Zementwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open House Wien Festival 2026</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/open-house-wien-festival-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=16346</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer gern außergewöhnliche Bauwerke entdeckt, ist beim Open House Wien Festival vom 25.-27. September richtig! Mehr als 50 Gebäude öffnen ihre Türen und zeigen, wie sich unsere gebaute Umwelt an gesellschaftliche, ökologische und klimatische Veränderungen anpassen kann. Dabei gibt es auch viel Zement und Beton zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/open-house-wien-festival-2026/">Open House Wien Festival 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7493567252978540544" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/open-house-wien-festival-2026/">Open House Wien Festival 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Robotik, weniger Material – die Zukunft des Betonbaus?</title>
		<link>https://zement.at/termine/mehr-robotik-weniger-material-die-zukunft-des-betonbaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=16339</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Masterclass der Concrete Design Competition 2025/26 geben Werner Sobek und Lie Bormans spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends des Bauens mit Beton.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/mehr-robotik-weniger-material-die-zukunft-des-betonbaus/">Mehr Robotik, weniger Material – die Zukunft des Betonbaus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vortragsabend mit den renommierten Architekten Werner Sobek und Lie Bormans: Im Rahmen der Masterclass der CDC gibt es im AzW spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends des nachhaltigen Bauens mit Beton. Der renommierte deutsche Architekt sowie die preisgekrönte belgische Architektin präsentieren innovative Ansätze und teilen ihre Perspektiven auf die Zukunft des Bauens.</p>
<p>Eintritt frei, die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Eine Anmeldung ist nötig unter <a href="https://beton-dialog.at/anmeldung/?event=Mehr%20Robotik%2C%20weniger%20Material%20%E2%80%93%20die%20Zukunft%20des%20Betonbaus%3F&amp;form=7" target="_blank" rel="noopener">www.beton-dialog.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/mehr-robotik-weniger-material-die-zukunft-des-betonbaus/">Mehr Robotik, weniger Material – die Zukunft des Betonbaus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abscheidemenge der Rohrdorfer Pilotanlage verdoppelt</title>
		<link>https://zement.at/news-extern/abscheidemenge-der-rohrdorfer-pilotanlage-verdoppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Extern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=16333</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rohrdorfer hat die Leistung der Pilotanlage zur CO₂-Abscheidung im Zementwerk Rohrdorf auf bis zu 99 Prozent erhöht. Statt bisher 900 kg täglich können nun bis zu zwei Tonnen CO₂ pro Tag abgeschieden werden. Möglich wird dies durch eine zweite Absorptionskolonne, die im März erfolgreich eingebaut wurde. Die zweite Kolonne ist direkt hinter der ersten installiert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-extern/abscheidemenge-der-rohrdorfer-pilotanlage-verdoppelt/">Abscheidemenge der Rohrdorfer Pilotanlage verdoppelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.rohrdorfer.eu/co%e2%82%82-rueckgewinnung-abscheidemenge-der-rohrdorfer-pilotanlage-verdoppelt/" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-extern/abscheidemenge-der-rohrdorfer-pilotanlage-verdoppelt/">Abscheidemenge der Rohrdorfer Pilotanlage verdoppelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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