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	<title>VÖZ</title>
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		<title>Beton im Kreislauf: wie die A1 bei Mondsee und Thalgau neu gebaut wurde</title>
		<link>https://zement.at/success-cases/a1-westautobahn-mondsee-thalgau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zement + Beton 01/2026]]></category>
		<category><![CDATA[Success Cases]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Recyclingbeton]]></category>
		<category><![CDATA[Waschbeton]]></category>
		<category><![CDATA[Zementstabilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlbeton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsfähige Infrastruktur für eine der wichtigsten Verkehrsachsen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/success-cases/a1-westautobahn-mondsee-thalgau/">Beton im Kreislauf: wie die A1 bei Mondsee und Thalgau neu gebaut wurde</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>A1 Westautobahn Mondsee–Thalgau ist ein Projekt aus dem Magazin Zement + Beton 1/26, das exemplarisch zeigt, wie Beton in zeitgemäßer Architektur eingesetzt wird.</p>
<p>Die Planung verbindet funktionale Anforderungen mit langlebiger Bauweise. Massive Betonstrukturen ermöglichen große Spannweiten, flexible Grundrisse und robuste Gebäude.</p>
<p>In Kombination mit moderner Gebäudetechnik entstehen energieeffiziente Bauwerke, die langfristig genutzt werden können.</p>
<p>Das Projekt steht stellvertretend für die Rolle von Beton als zentralen Baustoff moderner Architektur und Infrastruktur.</p>
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		<title>Full House beim 84. Symposium „Die Zukunft des Wohnens“</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/full-house-beim-84-symposium-die-zukunft-des-wohnens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochkarätige Expert:innen stellten sich der Frage „Womit werden wir in Zukunft bauen?“, wenn es gilt, Wohnqualität, Wirtschaftlichkeit und ökologische Verantwortung zu vereinen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7449818609373278208" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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		<title>Bauen im Bestand: Zweites Leben für Wiener Bürogebäude</title>
		<link>https://zement.at/pressemeldungen/bauen-im-bestand-zweites-leben-fuer-wiener-buerogebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>40 Jahre sind für Bauwerke aus Beton kein Alter. Das zeigt das revitalisierte Bürogebäude „enna“ im 3. Wiener Gemeindebezirk, für das die Betonstruktur des Vorgängerbaus aus den 1980er-Jahren umgenutzt wird. Der Erhalt der Bausubstanz spart rund 40 Prozent CO₂ gegenüber einem Neubau ein und zeigt den wichtigen Beitrag, den das Bauen im Bestand zur Ressourcenschonung leisten kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/pressemeldungen/bauen-im-bestand-zweites-leben-fuer-wiener-buerogebaeude/">Bauen im Bestand: Zweites Leben für Wiener Bürogebäude</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauweise und die Wahl der Baustoffe entscheiden darüber, wie lang Gebäude genutzt werden können. Das Bürogebäude „enna“ an der Erdberger Lände in Wien-Landstraße beweist, dass Beton – materialeffizient und klug eingesetzt – langlebige und in der Nutzung flexible Bauwerke schafft. Der in den 1980er-Jahren errichtete Betonskelettbau wurde nach Plänen des Architekturbüros Hohensinn Architektur revitalisiert und nach seinem Standort „Vi-enna“ benannt. Grundlage der Planung war eine Bedarfserhebung bei rund 1.000 potenziellen Nutzern in Wien.</p>
<p>Durch den Erhalt des Gebäudes konnten im Vergleich zu einem Neubau nahezu 10.000 Tonnen CO<sub>2</sub>-Äquivalent eingespart werden. Das ergibt die Berechnung der Ökobilanz über den gesamten Lebenszyklus des Bauwerks gemäß Deutscher Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. „Planung, Konstruktion und Materialwahl bestimmen, wie nachhaltig sich ein Gebäude nutzen lässt und ob es sich künftig als Materiallager fürs Um- und Weiterbauen eignet“, erklärt Claudia Dankl, Vorstandsmitglied von Beton Dialog Österreich. „Langlebige Betongebäude mit anpassungsfähigen Strukturen können auf lange Sicht dazu beitragen, Ressourcen zu schonen und Emissionen im Gebäudesektor einzusparen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beton als Schlüssel für kreislauffähige Gebäude</h3>
<p>Das 1984 von Architekt Heinz Neumann geplante Bauwerk wurde bis 2023 von den ÖBB als Bürogebäude genutzt. Der neue Eigentümer, Art-Invest Real Estate, entschied sich, das Objekt 2024 umzubauen und zu modernisieren, statt abzureißen. Dabei wird der Gebäudekern erhalten, das Bauwerk thermisch saniert und mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. „Wir haben bereits bei mehreren Projekten positive Erfahrungen mit dem Re-Use von Bürogebäuden gemacht. In dem Fall hat uns nicht nur die nachgewiesen gute Substanz des Gebäudes, sondern auch die Lage an der Waterfront Erdberger Lände im dritten Bezirk überzeugt“, erklärt Mark Leiter, Geschäftsführer von Art-Invest Real Estate. Das gilt auch für die künftigen Mieter: Kurz vor Fertigstellung des Gebäudes sind bereits 85 Prozent der Büroflächen vermietet.</p>
<p>Rund 60 Prozent der bestehenden Materialien wurden wiederverwendet. Die Fassadenplatten aus Aluminium wurden neu beschichtet und mit zusätzlicher Dämmung wieder montiert. Neu sind Deckenpaneele zur Heizung und Kühlung, die mit Fernwärme betrieben werden und an den sichtbaren Originalbetondecken befestigt sind. Die Dächer und Innenhöfe wurden begrünt und zu attraktiven Freiflächen umgestaltet. Flexible Büroflächen, Gemeinschaftszonen sowie Gastro- und Sportflächen im Erdgeschoss öffnen das Gebäude zur Nachbarschaft. „Gerade im urbanen Raum lohnt es sich, Bestandsgebäude, die gut an die lokale Infrastruktur angebunden sind, zu erhalten und möglichst lange zu nutzen“, betont Karlheinz Boiger von Hohensinn Architektur. „Die Revitalisierung bestehender Strukturen ist oft der nachhaltigste Beitrag, den wir als Planer leisten können – sie schont Ressourcen und stärkt gleichzeitig gewachsene Stadtstrukturen.“ Auch ein vorbelasteter Standort ist dafür kein Hindernis: „enna“ befindet sich nämlich auf einem im 19. Jahrhundert als Gaswerk genutzten Gelände. Auswirkungen auf die Bausubstanz gibt es aber nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nutzungen ändern sich, das Bauwerk bleibt</h3>
<p>Technisch steht einer jahrzehnte-, oft sogar jahrhundertelangen Nutzung von Betonbauwerken nichts im Wege, auch wenn Haftungsfragen und Bewilligungen für ein Re-Use-Gebäude oft Mehraufwand bedeuten. Im Fall von „enna“ bestätigten Gutachten, dass die Betontragstruktur weiter genutzt werden kann, lediglich einzelne Bereiche mussten im Zuge des Umbaus angepasst werden. „Die Bauwirtschaft befindet sich zunehmend im Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft, in der Ressourceneffizienz, Wiederverwendung von Bauteilen und der Einsatz von Sekundärrohstoffen eine Schlüsselrolle spielen“, bestätigt auch Brigitte Karigl, Leiterin des Bereichs Kreislaufwirtschaft im Umweltbundesamt, das ein künftiger Mieter im Bürogebäude an der Erdberger Lände sein wird. „Die Herausforderungen liegen in der Planung, im Bau und im Betrieb von Bauwerken.“ Neben recyclinggerechter Planung neuer Bauwerke zeigt das Projekt „enna“, dass auch Sanierungen einen wirksamen und nachhaltigen Umgang mit bestehenden Ressourcen ermöglichen. Für das Bürogebäude wird eine ÖGNI Gold-Zertifizierung angestrebt, ein Gütesiegel der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft für hohe Qualität in den Bereichen Ökologie, Ökonomie, Soziokulturelles, Technik, Prozess und Standort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rückfragehinweis</strong></p>
<p>Mag. Petra Kestler</p>
<p><a href="mailto:kestler@betondialog.at">kestler@betondialog.at</a></p>
<p><a href="http://www.betondialog.at/" target="_blank" rel="noopener">www.betondialog.at</a></p>
<p>+43 676 307 50 33</p>
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		<item>
		<title>Baumit nimmt neue Rohmühle in Betrieb</title>
		<link>https://zement.at/news-extern/baumit-nimmt-neue-rohmuehle-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Extern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Baumit Austria-Stammwerk in Wopfing nahm kürzlich eine neue Rohmehlmühle in Betrieb. Mit der Großinvestition von 22,6 Millionen Euro setzt Baumit ein klares Zeichen für den Standort im südlichen Niederösterreich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://baumit.at/news/neue-rohmehlmuehle" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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		<item>
		<title>Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Fokus</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/arbeitssicherheit-und-gesundheitsschutz-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrmals im Jahr tauschen sich die Mitglieder der VÖZ-Arbeitsgruppe „Arbeitssicherheit“ zu diesen wichtigen Themen aus, zuletzt zwei Tage in Wien. Neben der offiziellen Sitzung ging es für die Mitglieder auch in die Müllverbrennungsanlage Spittelau.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7447962114390106112" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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		<item>
		<title>Letzte Wochen für Einreichung</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/letzte-wochen-fuer-einreichung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bis zum 27. April 2026 können Studierende aus Architektur, Ingenieurwesen, Planung, Design und verwandten Disziplinen für die Concrete Design Competition (CDC) einreichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7447226001563996161" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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		<item>
		<title>Kolleginnen und Kollegen vor der Linse</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/kolleginnen-und-kollegen-vor-der-linse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ein Fotoshooting von ACR - Austrian Cooperative Research waren vor kurzem Fotograf Dieter Schewig und Rita Kremsner Kremser von der ACR zu Gast in der VÖZ. Das Ziel: Die Arbeit der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie und der Smart Minerals GmbH ins richtige Licht zu rücken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7445419159590617088" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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		<item>
		<title>Straßeninfrastruktur im Fokus</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/zukunft-von-strasseninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zukunft von Straßeninfrastruktur und Verkehrstechnik stehen im Fokus des imh FutureHub am 15. April im Impact Hub Vienna. Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ), ist beim Panel „Extremwetter, Sabotage &#038; Zahn der Zeit – wie schützen wir unsere Infrastruktur?“ ab 16 Uhr zu Gast. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7444651238270558208" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spitzenpolitik aus EU und Österreich in Mannersdorf</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/spitzenpolitik-aus-eu-und-oesterreich-in-mannersdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=13671</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein hochrangiger Besuch, der auf Europas starke industrielle Zukunft hinweist: Stéphane Séjourné, Exekutiv-Vizepräsident für Wohlstand und Industriestrategie der European Commission, war zusammen mit Österreichs Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer im Zementwerk in Mannersdorf zu Gast.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/posts/holcim-oesterreich_holcim-industrialpolicy-decarbonisation-activity-7441829483919171584-SH5k?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAADjbVy8BU68NG1QhJKmqRUKkKtPJdPXCjxk" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Startschuss für den passathon 2026</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/startschuss-fuer-den-passathon-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=13666</guid>

					<description><![CDATA[<p>808 klimaschonende Gebäude in 283 Gemeinden zeigen vor, wie die Wärme- und Energiewende mit „Raus aus Öl und Gas“ erfolgreich gelingt. Energieeffizienz und Erneuerbare Energien sind die Schlüssel zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, wobei hier Zement und Beton eine zentrale Rolle spielen, u.a. bei Gebäuden mit Bauteilaktivierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/startschuss-fuer-den-passathon-2026/">Startschuss für den passathon 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7442176413736271872" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/startschuss-fuer-den-passathon-2026/">Startschuss für den passathon 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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