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	<title>VÖZ</title>
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	<title>VÖZ</title>
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		<title>Open House Wien Festival 2026</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/open-house-wien-festival-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gern außergewöhnliche Bauwerke entdeckt, ist beim Open House Wien Festival vom 25.-27. September richtig! Mehr als 50 Gebäude öffnen ihre Türen und zeigen, wie sich unsere gebaute Umwelt an gesellschaftliche, ökologische und klimatische Veränderungen anpassen kann. Dabei gibt es auch viel Zement und Beton zu sehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7493567252978540544" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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		<title>Mehr Robotik, weniger Material – die Zukunft des Betonbaus?</title>
		<link>https://zement.at/termine/mehr-robotik-weniger-material-die-zukunft-des-betonbaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Masterclass der Concrete Design Competition 2025/26 geben Werner Sobek und Lie Bormans spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends des Bauens mit Beton.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vortragsabend mit den renommierten Architekten Werner Sobek und Lie Bormans: Im Rahmen der Masterclass der CDC gibt es im AzW spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends des nachhaltigen Bauens mit Beton. Der renommierte deutsche Architekt sowie die preisgekrönte belgische Architektin präsentieren innovative Ansätze und teilen ihre Perspektiven auf die Zukunft des Bauens.</p>
<p>Eintritt frei, die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Eine Anmeldung ist nötig unter <a href="https://beton-dialog.at/anmeldung/?event=Mehr%20Robotik%2C%20weniger%20Material%20%E2%80%93%20die%20Zukunft%20des%20Betonbaus%3F&amp;form=7" target="_blank" rel="noopener">www.beton-dialog.at</a></p>
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		<item>
		<title>Abscheidemenge der Rohrdorfer Pilotanlage verdoppelt</title>
		<link>https://zement.at/news-extern/abscheidemenge-der-rohrdorfer-pilotanlage-verdoppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Extern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rohrdorfer hat die Leistung der Pilotanlage zur CO₂-Abscheidung im Zementwerk Rohrdorf auf bis zu 99 Prozent erhöht. Statt bisher 900 kg täglich können nun bis zu zwei Tonnen CO₂ pro Tag abgeschieden werden. Möglich wird dies durch eine zweite Absorptionskolonne, die im März erfolgreich eingebaut wurde. Die zweite Kolonne ist direkt hinter der ersten installiert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.rohrdorfer.eu/co%e2%82%82-rueckgewinnung-abscheidemenge-der-rohrdorfer-pilotanlage-verdoppelt/" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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		<item>
		<title>Austausch über Dekarbonisierung und Wettbewerbsfähigkeit</title>
		<link>https://zement.at/news-extern/austausch-ueber-dekarbonisierung-und-wettbewerbsfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Extern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann die Zement- und Betonproduktion ihre CO₂-Emissionen weiter senken und zugleich wettbewerbsfähig bleiben? Darüber tauschten sich gestern Staatssekretärin Elisabeth Zehetner und Alpacem Geschäftsführer Lutz Weber bei einem Besuch des Alpacem Standorts in Klagenfurt aus. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://alpacem.com/presseaussendung/presseaussendung-staatssekretaerin-zehetner-bei-alpacem-austausch-ueber-dekarbonisierung-und-wettbewerbsfaehigkeit/" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zementindustrie: Klimadebatte braucht Fakten statt Baustoff-Pauschalurteile</title>
		<link>https://zement.at/pressemeldungen/zementindustrie-klimadebatte-braucht-fakten-statt-baustoff-pauschalurteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) weist die im gestrigen ORF-Mittagsjournal geäußerte Kritik des Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber an der Klimabilanz von Beton entschieden zurück: Sie greift zu kurz, verzerrt die Fakten und blendet den gesamten Lebenszyklus des Baustoffs aus – von der Herstellung über die jahrzehntelange Nutzung bis zu Rückbau und Recycling bzw. Verwertung.<br />
Zugleich verschweigt Schellnhuber einen zentralen Befund: Österreichs Wälder haben ihre Funktion als CO₂-Senke verloren. Wer Holz zum Klimaretter erklärt, darf die Entwicklung im heimischen Forstsektor nicht ausblenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/pressemeldungen/zementindustrie-klimadebatte-braucht-fakten-statt-baustoff-pauschalurteile/">Zementindustrie: Klimadebatte braucht Fakten statt Baustoff-Pauschalurteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der CO₂-Fußabdruck moderner Stahlbetonkonstruktionen liegt in Österreich über den gesamten Lebenszyklus bei rund <strong>0,09 Tonnen CO₂ je Tonne Beton</strong> – und damit bei weniger als einem Zehntel des im Interview genannten Wertes. Österreichische Hochbaubetone erreichen bereits heute eine Größenordnung, die mit jener moderner Holzbaustoffe vergleichbar ist.</p>
<p>„<em>Wer einzelne Emissionswerte isoliert herausgreift und Nutzung, Langlebigkeit, Wiederverwendung und Recycling ausblendet, verzerrt die Klimabilanz. Die Bauwende</em><em> braucht wissenschaftlich fundierte</em><em>, vergleichbare</em><em> und technologieoffene Bewertungen </em><em>– keine geschönten</em><em> Ökobilanzen und </em><em>keine faktenwidrigen Behauptungen</em>“, sagt Sebastian Spaun, Geschäftsführer der VÖZ.</p>
<h3>Holzspeicherung ist kein Freibrief für eine einseitige Klimabilanz</h3>
<p>Auch die von Schellnhuber und Interessenvertretern der Holz- und Sägewerksindustrie ins Treffen geführte CO₂-Speicherung in Holzprodukten darf nicht isoliert bewertet werden. Ihre Wirkung ist zeitlich begrenzt und unmittelbar von Zustand, Wachstum und Bewirtschaftung der heimischen Wälder abhängig. „<em>Die Argumentation von H.J. Schellnhuber ist unsachlich und blendet den Zustand der österreichischen Wälder konsequent aus, denn Österreich nutzt seine Wälder bereits dramatisch über die Grenzen der Nachhaltigkeit hinaus</em>“, so der BOKU-Absolvent Spaun.</p>
<h3>Österreich nutzt seine Wälder bereits über die Grenzen der Nachhaltigkeit hinaus</h3>
<p>Nach den aktuellen Daten der Treibhausgasinventur des Umweltbundesamtes haben Österreichs Wälder ihre frühere Funktion als CO₂-Senke verloren. Während sie von 2016 bis 2018 jährlich durchschnittlich rund <strong>4,8 Millionen Tonnen CO₂</strong> aufnahmen, wurden sie 2023 und 2024 zu einer <strong>CO₂-Quelle von durchschnittlich knapp 3,8 Millionen Tonnen pro Jahr</strong>. Der Landnutzungs- und Forstsektor verursacht damit mittlerweile zusätzliche Emissionen von rund <strong>8 Millionen Tonnen CO</strong><strong>₂</strong>.</p>
<p>Als Gründe nennt das Umweltbundesamt unter anderem hohe Holznutzungen und große Schadholzmengen infolge klimabedingter Waldschäden.</p>
<p>„<em>Wer die Speicherleistung von Holz hervorhebt, muss </em><em>auch</em><em> die Entwicklung der Wälder </em><em>offenlegen.</em><em> Die Daten zeigen klar</em><em>:</em><em> Österreichs Wälder </em><em>erfüllen </em><em>ihre frühere Klimaschutzfunktion nicht mehr, Österreich verliert damit auch sein wichtigstes Kühlaggregat</em><em>.</em><em> Diese Realität wird von Landwirtschaftsminister Totschnig und seinen Mitstreitern in der Debatte über nachhaltiges Bauen ausgeblendet</em>“, so Spaun.</p>
<h3>Österreich steuert im Forstsektor auf eine Klimaziel-Lücke zu</h3>
<p>Die Entwicklung hat auch europarechtliche Folgen. Im Rahmen der EU-LULUCF-Verordnung hat sich Österreich verpflichtet, im Landnutzungs- und Forstsektor jährlich <strong>4,66 Millionen Tonnen CO₂</strong> zusätzlich zu binden. Auf Basis der aktuellen Inventurdaten droht eine deutliche Zielverfehlung. Die Konsequenz könnte teuer werden: Fehlende Emissionsminderungen müssten in anderen Sektoren erbracht oder durch den Ankauf von Zertifikaten ausgeglichen werden. Eine einseitige Baustoffdebatte löst dieses Problem nicht – sie lenkt davon ab.</p>
<h3>Zementindustrie treibt klimaneutrale Produktion voran</h3>
<p>Die österreichische Zementindustrie investiert konsequent in die klimaneutrale Produktion. Ihre Dekarbonisierungs-Roadmap verbindet Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und CO₂-Abscheidung zu einem klaren Transformationspfad. Die Fortschritte sind messbar: Lokale Abfallströme liefern heute einen Großteil der Energie für die Klinkerproduktion, rund 90 Prozent der fossilen Brennstoffe wurden aus den Zementwerken verdrängt. Bereits ein Viertel der Rohstoffe stammt aus „Urban Mining“ – aus recyceltem Bauschutt und industriellen Nebenprodukten.</p>
<p>„<em>Die </em><em>Branche hat</em><em> Hunderte Millionen Euro in Dekarbonisierung und Energieeffizienz investiert und zählt international zu den emissionsärmsten Produzenten. </em><em>Diesen</em><em> Weg </em><em>setzen wir </em><em>entschlossen </em><em>fort.</em><em> Klimaschutz ist </em><em>aber keine Einbahnstraße: Er</em><em> muss </em><em>in</em><em> allen Sektoren </em><em>gelten –</em><em> auch </em><em>in</em><em> der Land- und Forstwirtschaft. </em><em>Wer</em><em> Klimaschutz ernst nimmt, darf Emissionen </em><em>nicht</em><em> beschönigen </em><em>und </em><em>Baustoffe </em><em>nicht </em><em>gegeneinander ausspielen. Österreich braucht ehrliche </em><em>Gesamtbilanzen, Technologieoffenheit</em><em> und die </em><em>wirksamste Lösung für jedes Bauvorhaben</em>“, so Sebastian Spaun, Geschäftsführer der VÖZ.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>VÖZ im Rampenlicht</title>
		<link>https://zement.at/news-linkedin/voez-im-rampenlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 07:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahresbericht von ACR - Austrian Cooperative Research werden jeweils zwei Forschungsinstitute aus dem Kreis der 19 Mitglieder näher vorgestellt, 2025/26 steht die VÖZ „im Spotlight“. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/voez-im-rampenlicht/">VÖZ im Rampenlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7488494478736044035" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-linkedin/voez-im-rampenlicht/">VÖZ im Rampenlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Architekturreise Barcelona</title>
		<link>https://zement.at/termine/architekturreise-barcelona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Tage geführte ArchitekTour Barcelona &#038; Olot: Die Welthauptstadt der Architektur 2026 zwischen Gaudí, Mies van der Rohe, urbaner Transformation und mediterraner Moderne entdecken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/architekturreise-barcelona/">Architekturreise Barcelona</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Barcelona ist 2026 UNESCO-Welthauptstadt der Architektur, Gastgeberin des UIA-Weltkongresses und feiert das Gaudí-Jahr zum 100. Todestag des visionären Architekten. Auf dieser 5-tägigen, kuratierten Architekturreise entdecken Interessierte mit einem ortsansässigen deutschsprachigen Architekten die Stadt aus einer außergewöhnlichen Perspektive.</p>
<div>
<h3>Highlights des Programms:</h3>
<ul>
<li>Gaudís Meisterwerke: Casa Vicens, Casa Milà und Casa Batlló</li>
<li>Tagesausflug zu den preisgekrönten Bauten von <strong>RCR Arquitectes</strong> in Olot und Ripoll</li>
<li>Besuch des von RCR entworfenen <strong>Les Cols</strong></li>
<li>Aktuelle Stadtentwicklung in Barcelona: Superblock Sant Antoni, Renaturierungsprojekte sowie die neue Hafenkante am Port Vell und Olympiahafen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab- und Anreise individuell, Flüge auf Anfrage zubuchbar. Detaillierte Informationen finden sich hier: <a href="https://www.reise-architektour.de/architektouren/architektour-reisen/barcelona/" target="_blank" rel="noopener">www.reise-architektour.de</a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/architekturreise-barcelona/">Architekturreise Barcelona</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ArchitekTour Venedig Biennale</title>
		<link>https://zement.at/termine/architektour-venedig-biennale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdeckungsreise durch die Geschichte und die Gegenwart Venedigs und zwar meist fernab touristischer Pfade: von Donnerstag, den 29. Oktober bis Sonntag, den 01. November 2026, geht es auf Architekturreise nach Italien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/architektour-venedig-biennale/">ArchitekTour Venedig Biennale</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Venedig aus einer außergewöhnlichen Perspektive entdecken: Im Rahmen der <strong>ArchitekTour Venedig Biennale 2026</strong> können Interessierte die faszinierende Verbindung von Architektur, Kunst und Stadtentwicklung erleben. Die viertägige Exkursion führt zu bedeutenden Bauwerken von Rem Koolhaas, Santiago Calatrava, Carlo Scarpa, Tadao Ando und Andrea Palladio sowie zu spannenden Projekten zeitgenössischer Stadtentwicklung.</p>
<p>Auf dem Programm stehen unter anderem eine exklusive Bootstour durch die Lagune mit Einblicken in das Hochwasserschutzprojekt MOSE, Besuche innovativer Wohn- und Kulturprojekte sowie die Gelegenheit, die Stadt abseits der rein touristischen Pfade kennenzulernen. Ein besonderes Highlight ist der Besuch der <strong>61. Internationalen Kunstbiennale Venedig</strong> mit fachkundiger Führung durch die Ausstellung.</p>
<p>Die Reise richtet sich an Architekt:innen, Planer:innen, Kulturinteressierte sowie alle, die Venedig und seine architektonischen Schätze intensiv erleben möchten.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung gibt es hier: <a href="https://www.reise-architektour.de/architektouren/architektour-reisen/at-reise-biennale-venedig/" target="_blank" rel="noopener">www.reise-architektour.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/architektour-venedig-biennale/">ArchitekTour Venedig Biennale</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>15. Internationales Symposium zum Thema Betonstraßen</title>
		<link>https://zement.at/termine/15-internationales-symposium-zum-thema-betonstrassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=16291</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 3. bis 6. November 2026 bringt das Symposium in Málaga, Spanien, Fachleute aus aller Welt zusammen, um die neuesten Entwicklungen im Bereich Betonbelagsgestaltung, Bau, Wartung, Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und Innovation zu diskutieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/15-internationales-symposium-zum-thema-betonstrassen/">15. Internationales Symposium zum Thema Betonstraßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto dieser Ausgabe lautet „Die Zukunft auf widerstandsfähigen Betonfahrbahnen gestalten“. Organisiert wird das heurige Symposium von OFICEMEN (Agrupación de Fabricantes de Cemento de España<!--TgQPHd|||[]-->), IECA (Instituto Español del Cemento y sus Aplicaciones), AFCA (Agrupación de Fabricantes de Cemento de Andalucía) und <a href="https://www.eupave.eu/15th-international-symposium-on-concrete-roads/" target="_blank" rel="noopener">EUPAVE</a> (European Concrete Paving Association).</p>
<p>Besondere Schwerpunkte legt die Veranstaltung auf folgende Themen:</p>
<ul>
<li>Industrie- und Logistikgebiete,</li>
<li>Häfen,</li>
<li>Flughafeninfrastruktur</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zum genauen Programm der Veranstaltung gibt es hier: <a href="https://en.concreteroads2026.com/resumen_programa" target="_blank" rel="noopener">www.concreteroads2026.com</a></p>
<p>Zur Registrierung geht es unter diesem Link: <a href="https://www.concreteroads2026.com/inscripciones" target="_blank" rel="noopener">www.concreteroads2026.com/inscripciones</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/termine/15-internationales-symposium-zum-thema-betonstrassen/">15. Internationales Symposium zum Thema Betonstraßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Großinvestitionen in Vils</title>
		<link>https://zement.at/news-extern/grossinvestitionen-in-vils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Gaugl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Extern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zement.at/?p=16283</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schretter &#038; Cie nimmt neue Klinkersiloanlage und Laborerweiterung in Betrieb und treibt Standortentwicklung in Vils voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-extern/grossinvestitionen-in-vils/">Großinvestitionen in Vils</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.schretter.tirol/inbetriebnahmefeier-klinkersiloanlage-und-laborerweiterung/" target="_blank" rel="noopener">&#8230;weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/news-extern/grossinvestitionen-in-vils/">Großinvestitionen in Vils</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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