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Herausforderungen annehmen – Visionen weiterentwickeln

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Infokampagne "Natürlich Beton“ bringt die Vorteile auf den Punkt

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GVTB-Betonpreis 2020: Transportbeton punktet im Klimaschutz

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Forschung als Innovationsmotor

Zukunftsweisende Forschungsprojekte der Zementindustrie
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Zum ersten Mal haben österreichische Studententeams bei der deutschen Betonkanu-Regatta teilgenommen - und gleich vier Preise gewonnen! 

Betonkanu Logo 2015 DBKR RGB
© BetonMarketing Deutschland GmbH

Die schönsten Szenen der Regatta gibt es jetzt auf youtube!

Am 19. und 20. Juni 2015 lud die Deutsche Zement- und Betonindustrie zur 15. Betonkanu-Regatta nach Brandenburg an der Havel ein. Dabei erreichten Studierende der TU Wien mit ihrem Kanu "Booto Wagner" den 2. Platz in der Konstruktionswertung. Das Wiener TU-Team legte mit einer perfekten Performance die Latte für die Überzahl der deutschen Teams sehr hoch und heimste noch einmal Silber für das schönste T-Shirt ein. Das Team der TU Graz erhielt einen Spezialpreis für das leichteste jemals gebaute Kanu in 30 Jahren Betonkanuregatta. Das Wasserfahrzeug "RS Anaconda" brachte der FH Kärnten in der Wertung "Offene Klasse" den 2. Platz ein. Lesen Sie mehr über die erfolgreiche österreichische Teilnahme in unserer Pressemeldung.

Die Betonkanu-Regatta ist eine Mischung aus Beton- und Bootsbautechnik sowie sportlichem Wettkampf. Die Teilnehmer kommen aus Hochschulen und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Die Aufgabe besteht darin, ein stabiles und leichtes Boot aus dem zementgebundenen Baustoff zu konstruieren, das ohne zusätzliche Beschichtung oder Abdichtung wasserdicht ist und über gute Fahreigenschaften verfügt.
Rennkanus, Schalungstechnik, Infotafeln und Bootsbaumaterialien dürfen bei der Bootspräsentation hautnah bewundert werden. Insgesamt wurden heuer 71 selbstgebaute Rennkanus und 13 fantasievolle Wasserfahrzeuge der offenen Klasse zu Wasser gelassen. Aus mehr als 100 Mannschaften haben Teams der TU Wien und der TU Graz die Schnelligkeit und Wendigkeit ihrer Betonkanus auf der Regattastrecke Beetzsee unter Beweis gstellt. Prämiert wurde aber auch die Kreativität. Bei der Bootsparade innerhalb der so genannten "Offenen Klasse" präsentierten die Teilnehmer liebevoll gestaltete Boote in allen erdenklichen Ausführungen und Formen. Die durchaus kuriosen Wasserfahrzeuge aus Beton gelten als Höhepunkt der Veranstaltung. Das "schwimmendes Baugerät" der FH Kärnten beeindruckte die Jury: Bei dem 2,5 Tonnen schweren Wasserfahrzeug sind alle Teile bis auf Gestänge, Ketten und Pedale aus Beton. Die archaische Konstruktion im Wechselspiel mit filigranen Details überzeugte bei der Beurteilung.

Mehr Infos unter: www.betonkanu-regatta.de oder www.facebook.com/betonkanuregatta

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Infos zu den österreichischen Teams unter: www.tuwien.ac.at, www.ibb.tugraz.at bzw. www.facebook.com/betonkanu2015tugraz und www.fh-kaernten.at

Speichermasse klug nützen

Technisch eigentlich simpel: Die thermische Bauteilaktivierung (TBA) bezeichnet Systeme, die Gebäudemassen zur Temperaturregulierung nutzen. Sie werden zur alleinigen oder ergänzenden Raumheizung oder wahlweise Kühlung verwendet. Ursprünglich im G...


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