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	<title>2017 Archive - VÖZ</title>
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	<title>2017 Archive - VÖZ</title>
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	<item>
		<title>Neuer Standort für die VÖZ</title>
		<link>https://zement.at/archiv/neuer-standort-fuer-die-voez/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 12:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) hat mit 1. Februar ihren Standort auf den neuen Campus des TU Wien Science Centers (1030 Wien) verlagert. Damit gehört die VÖZ mit Smart Minerals, einem gemeinsam mit der TU Wien gegründeten Forschungsunternehmen, zu den Ersten, die in den neuen Forschungscluster ziehen. Das Zusammenwirken mit wissenschaftlichen Einrichtungen auf engstem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) hat mit 1. Februar ihren Standort auf den neuen Campus des TU Wien Science Centers (1030 Wien) verlagert. Damit gehört die VÖZ mit Smart Minerals, einem gemeinsam mit der TU Wien gegründeten Forschungsunternehmen, zu den Ersten, die in den neuen Forschungscluster ziehen. Das Zusammenwirken mit wissenschaftlichen Einrichtungen auf engstem Raum soll die Arbeit an neuen Technologien einfacher und in enger Absprache mit der Wirtschaft auch praxisorientierter machen.&nbsp;&#8222;Mit unserem neuen Standort innerhalb des Forschungsclusters wird die Zusammenarbeit intensiviert, ein noch besserer Fokus auf die Entwicklung neuer Baustofftechnologien ermöglicht und die österreichische Zementindustrie für den Wettbewerb gestärkt&#8220;, betont VÖZ-Geschäftsführer DI Sebastian Spaun.</p>
<h3>Neue Adresse:</h3>
<p>Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie<br />TU Wien Science Center<br />Franz-Grill-Straße 9, O 214<br />1030 Wien</p>
<p>Lesen Sie mehr dazu in unserer <a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=450:standortwechsel-fuer-zementindustrie&amp;catid=46:2017&amp;Itemid=692">Pressemeldung</a>.</p>
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		<title>Betonkanu-Regatta auf Rekordkurs</title>
		<link>https://zement.at/archiv/betonkanu-regatta-auf-rekordkurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 07:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die 16. Deutsche Betonkanu-Regatta am 9. und 10. Juni 2017 in Köln haben sich mehr als 100 Teams, darunter auch zwei aus Österreich, angemeldet – dieser hohe Andrang ist rekordverdächtig! Veranstalter ist die Deutsche Zement- und Betonindustrie.&#160;Gepaddelt wird auf dem Fühlinger See in Köln. Teilnahmeberechtigt sind Ausbildungsstätten, Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen, Universitäten und andere Institutionen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/Betonkanu_Regatta_kopie.jpg" width="400" height="266" alt="Betonkanu Regatta kopie" style="margin-right: 10px; float: left;" />Für die 16. Deutsche Betonkanu-Regatta am 9. und 10. Juni 2017 in Köln haben sich mehr als 100 Teams, darunter auch zwei aus Österreich, angemeldet – dieser hohe Andrang ist rekordverdächtig! Veranstalter ist die Deutsche Zement- und Betonindustrie.&nbsp;Gepaddelt wird auf dem Fühlinger See in Köln. Teilnahmeberechtigt sind Ausbildungsstätten, Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen, Universitäten und andere Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Die Kanus müssen aus bewehrtem Beton, Feinbeton bzw. Zementmörtel hergestellt werden, robust und wasserundurchlässig sein und darüber hinaus den harten Bedingungen eines Rennens standhalten. Der Wettkampf startet am Samstag, den 10. Juni, morgens mit den Vorläufen auf der Regattastrecke. Die Finalläufe finden am frühen Nachmittag statt, ebenso die Bootsparade, die ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung ist. Hier werden neben den Kanus auch außergewöhnliche Wasserfahrzeuge der offenen Klasse zu sehen sein. Preise gibt es für Konstruktion (betontechnologische Besonderheiten, Gewicht, Wasserlage usw.), Gestaltung (Übereinstimmung von Form und Funktion handwerkliche Ausführung und äußeres Erscheinungsbild) und die sportlichen Wettkämpfe. Auch die schönsten Regatta-Hemden werden prämiert. Außerdem erhält jedes Team als Anerkennung für das Mitmachen eine Erinnerungsplakette aus Beton. Die Betonkanu-Regatta 2015 in Brandenburg an der Havel war aus österreichischer Sicht ein voller Erfolg: Gleich vier Preise nahmen die Teams der TU Wien, der TU Graz und der FH Kärnten damals mit nach Hause. Mehr dazu in unserem <a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=371:betonkanu-regatta-2015-oesterreichische-teams-mit-im-boot&amp;catid=49:2015&amp;Itemid=793">Archiv</a>.</p>
<p>Wir wünschen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der TU Graz und des FH Campus Wien für die Bewerbe alles Gute und &#8222;Schiff ahoi&#8220;!</p>
<p>Alle Informationen zur Veranstaltung und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter<br /><a href="http://www.betonkanu-regatta.de" target="_blank" rel="noopener">www.betonkanu-regatta.de</a>.</p>
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		<title>Innovative Dachkonstruktion aus Beton</title>
		<link>https://zement.at/archiv/innovative-dachkonstruktion-aus-beton/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 07:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftler der ETH Zürich haben mit neuartigen Design- und Fabrikationsmethoden einen Prototyp für ein ultra-dünnes und stark gewelltes Betondach gebaut. Nächstes Jahr wird die Methode zum ersten Mal an einem echten Gebäude eingesetzt. Foto: © Block Research Group, ETH Zürich / Michael Lyrenmann Eine neue Konstruktionsmethode für ein selbsttragendes und doppelt gekrümmtes Schalendach wurde von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der ETH Zürich haben mit neuartigen Design- und Fabrikationsmethoden einen Prototyp für ein ultra-dünnes und stark gewelltes Betondach gebaut. Nächstes Jahr wird die Methode zum ersten Mal an einem echten Gebäude eingesetzt.</p>
<table style="float: right; width: 406px; height: 287px;">
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/2017/ETH_Zuerich.jpg" width="400" height="267" alt="ETH Zuerich" style="margin-left: 10px; float: right;" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="image-caption" style="text-align: right;">Foto: © Block Research Group, ETH Zürich / Michael Lyrenmann</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine neue Konstruktionsmethode für ein selbsttragendes und doppelt gekrümmtes Schalendach wurde von Forschern der Block Research Group zusammen mit dem Architekturbüro supermanoeuvre entwickelt und an einem Prototyp im Maßstab 1:1 erprobt. Der Prototyp mit 7,5m Höhe und einer eine Fläche von 162 m<sup>2</sup> wurde mithilfe modernster Computer- und Herstellungstechniken gefertigt. Er stellt einen wichtigen Meilenstein für das Projekt dar. &#8222;Wir haben bewiesen, dass es möglich ist, ein leichtes und flexibles Schalensystem für Beton zu bauen und dass komplexe Betonstrukturen ohne großen Materialaufwand möglich sind&#8220;, gibt sich Architekturprofessor Philippe Block zufrieden.</p>
<p>Anstatt auf herkömmliche Schalungen aus Holz oder Kunststoff, setzten die Forscher auf ein Netz aus Stahlseilen, das in einer Gerüstkonstruktion aufgespannt wird. Auf dieses Netz wird ein Textil aus Polymer gespannt, das dem Beton als Schalung dient. Das Drahtseil-Netz ist so konzipiert, dass es unter dem Gewicht des nassen Betons die gewünschte Form annimmt. Gemeinsam mit <a href="http://www.holcim.ch/" target="_blank" rel="noopener">Holcim Schweiz</a>&nbsp;definierten die Wissenschaftler die richtige Betonmischung, die flüssig genug sein musste, um aufgespritzt werden zu können und zähflüssig genug, um auch an den vertikalen Stellen haften zu bleiben. Das Schalendach besteht aus mehreren Schichten und kann thermisch aktiviert werden. Auf der inneren Betonlage kommen die Heiz- und Kühlschlangen zu liegen sowie eine Isolationsschicht. Gegen außen schließt eine weitere Betonschicht das Dach ab, auf dieser werden Dünnschicht-Solarzellen angebracht.</p>
<h3>Die Vorteile der neuen Konstruktionsmethode auf einen Blick:</h3>
<ul>
<li>Einsparung an Baumaterial</li>
<li>Einzelne Komponenten der Dachkonstruktion lassen sich beliebig oft wiederverwenden.</li>
<li>Lösungen für die wirtschaftliche Herstellung neuer Design-Formen</li>
<li>Bereits während des Betonierens des Dachs bleibt die Fläche darunter frei und somit können Bauarbeiten im Gebäudeinneren zeitgleich stattfinden.</li>
</ul>
<p>Die <strong>Pressemitteilung</strong> der ETH Zürich und ein <strong>Video</strong> zur Herstellung des Prototyps finden Sie <strong><a href="https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2017/10/innovative-dachkonstruktion.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WorldSkills 2017: WM-Gold für Österreichs Bau-Fachkräfte</title>
		<link>https://zement.at/archiv/worldskills-2017-wm-gold-fuer-oesterreichs-bau-fachkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 08:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den 44. Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi holten die österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt elf Medaillen! Die beiden Betonbauer Alexander Tury und David Wagner sicherten sich Gold. 40 junge Fachkräfte waren gemeinsam mit über 1200 Lehrlingen aus 77 Nationen bei den World Skills 2017 in Abu Dhabi am Start. Die Wettbewerbe gingen im Abu Dhabi [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den 44. Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi holten die österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt elf Medaillen! Die beiden Betonbauer Alexander Tury und David Wagner sicherten sich Gold.</p>
<p>40 junge Fachkräfte waren gemeinsam mit über 1200 Lehrlingen aus 77 Nationen bei den World Skills 2017 in Abu Dhabi am Start. Die Wettbewerbe gingen im Abu Dhabi National Exhibition Centre (ADNEC) über die Bühne, dem größten Messe- und Veranstaltungszentrum im Mittleren Osten. In zwölf miteinander verbundenen Messehallen mit einer Gesamtfläche von über 55.000 m<sup>2</sup> fanden die 51 Bewerbe statt.</p>
<p style="text-align: left;">{gallery alignment}worldskills_2017{/gallery}</p>
<h3>Beton-Triumph in rot-weiß-rot</h3>
<p>Nach vier anstrengenden Tagen und insgesamt 22 Stunden konzentrierter Wettbewerbszeit jubeln Alexander Tury und David Wagner (beide Firma Strabag) am Ende über Platz eins vor den Teilnehmern aus Deutschland und Brasilien. &#8222;Gold hier in Abu Dhabi, wo so viele gewaltige Bauwerke stehen – das passt!&#8220; freuen sich die jungen Schalungsbauer nach der Siegerehrung. Die Aufgabe bestand darin, eine 120m² Wand- und Deckenschalung zu errichten. Eine Wandseite wurde betoniert, sodass der &#8222;arabische Bogen&#8220; (ein Spitzbogen mit einer zusätzlichen schrägen Verjüngung plus Dreieckleisten) und die Qualität der Ausführung (Schalung, Arbeitsgerüst, Bewehrung und Sichtbetonoberflächen) beurteilt werden konnte.</p>
<h3>&#8222;Triale&#8220; Ausbildung als Erfolgsbasis</h3>
<p>Die Österreicher sind als Titelverteidiger angetreten, ein Top 5 Platz war das Ziel. Der Druck war groß. Die Kategorie Betonbau feierte vor zwei Jahren WM-Premiere, wo Österreich ebenfalls Gold holte. Für die Vorbereitung zeichnete damals wie heute Ausbilder Thomas Prigl von der Berufsschule Baugewerbe Wien verantwortlich. &#8222;Die Basis des Erfolges ist die ″triale“&nbsp;Ausbildung (Betrieb, Berufsschule, Lehrbauhof) und das Feintuning im Training, aber Spitzensport wird im Kopf entschieden&#8220;, erzählt Prigl stolz.</p>
<h3>Beeindruckende Leistungen</h3>
<p>Das Ergebnis der vergangenen WM in Sao Paulo, Brasilien (acht Medaillen) wurde in Abu Dhabi getoppt: vier Gold-, drei Silber- und vier Bronzemedaillen sowie 16 &#8222;Medallion for Excellence&#8220;. Diese Erfolge sollen nun laut Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ein weiterer Impuls für den Bereich der beruflichen Bildung sein: &#8222;Unsere Ausbildung ist weltweit unerreicht. Die österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben beeindruckende Leistungen gezeigt und ihr Einsatz hat sich gelohnt. Jede Medaille ist eine zusätzliche Motivation für alle unsere Lehrlinge, die sich derzeit in Ausbildung befinden.&#8220;</p>
<p>Die Baubranche bietet mit sicheren, qualitätsvollen Arbeitsplätzen enorme Karrieremöglichkeiten für junge Leute. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften steigt! Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) stellt Lehrunterlagen für alle Altersstufen sowie Informationen rund um die Berufsorientierung ab der 7. Schulstufe gratis zur Verfügung. Infos unter <a href="http://www.beton-und-du.at" target="_blank" rel="noopener">www.beton-und-du.at</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>solSPONGEhigh – Expertenforum Energiespeicher Beton</title>
		<link>https://zement.at/archiv/solspongehigh-expertenforum-energiespeicher-beton/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 10:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um den Anteil erneuerbarer Energien weiter steigern zu können, braucht es einfach funktionierende, langlebige und kostengünstige Speichermöglichkeiten wie die Thermische Bauteilaktivierung (TBA). Zu diesem Thema fand am Mittwoch, 8.11.2017, ein Expertenforum mit hochkarätigen Vortragenden statt.&#160;Trotz des schlechten Wetters war die Veranstaltung im TUtheSky sehr gut besucht: Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lauschten den Präsentationen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Anteil erneuerbarer Energien weiter steigern zu können, braucht es einfach funktionierende, langlebige und kostengünstige Speichermöglichkeiten wie die Thermische Bauteilaktivierung (TBA). Zu diesem Thema fand am Mittwoch, 8.11.2017, ein Expertenforum mit hochkarätigen Vortragenden statt.&nbsp;Trotz des schlechten Wetters war die Veranstaltung im TUtheSky sehr gut besucht: Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lauschten den Präsentationen und diskutierten die neuesten Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt &#8222;solSPONGEhigh&#8220;. Im gegenständlichen Projekt wird die intensive Nutzung von thermisch aktivierten Bauteilen als zusätzlicher thermischer Speicher in verschiedenen Gebäuden unter vorrangigem Einsatz von Solartechnologien untersucht. Ziel ist es, durch die Aktivierung und Nutzung der bauteilimmanenten thermischen Speicher eine Deckung des Gebäudeenergiebedarfs mit den Solartechnologien von nahezu 100 % zu erreichen. Die Einbindung von Wärmepumpen in die Systeme wird dabei genauso evaluiert wie der Einsatz eines Erdwärmekollektors unter der Bodenplatte des Gebäudes als weiterer Speicher. Gegenstand der Untersuchungen sind außerdem die Glättung von Spitzen im Strom- bzw. Wärmenetz sowie die Nutzung von Synergien im Gebäudeverbund.</p>
<p>Experten wie der Bauphysiker Klaus Kreč von der TU Wien und Werner Lerch von der TU Graz teilten ihr wertvolles Wissen zum Thema TBA, insbesondere die durch den fortschreitenden Klimawandel steigende Bedeutung der passiven Gebäudekühlung wurde als zukünftig immanent wichtige Anforderung kommuniziert. Harald Kuster, ein Pionier der ersten Stunde bei der Entwicklung der Einsatzmöglichkeiten des Energiespeichers Beton, präsentierte gerade in Planung und Umsetzung befindliche Speerspitzenprojekte der Thermischen Bauteilaktivierung. Am Beispiel von architektonischen Highlights wie der neuen Post- oder der neuen ÖAMTC-Zentrale wurde aufgezeigt, dass das System der TBA im Büro- und Gewerbebau schon längst State of the Art ist. Mit der Eröffnung eines breit angelegten Weiterbildungsprogrammes, das sich an Baumeister, Installateure und auch Planer richtet, wiesen Johannes Fechner und Ronald Setznagel in zukünftig erforderliche Betätigungsfelder für die TBA.</p>
<p>Die einzelnen Vorträge stellen&nbsp;<span style="background-color: transparent; font-size: 1em;">wir Ihnen hier zur Verfügung:</span></p>
<ul>
<li><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/solSPONGEhigh_2017_Lerch.pdf" target="_blank" class="wf_file" rel="noopener"><img decoding="async" class="wf_file_icon" src="https://zement.at/ext_media/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Bewertung von Energieversorgungskonzepten anhand thermischer Gebäude- und Anlagensimulation &#8211; Werner Lerch</span><span class="wf_file_size" style="color: #000000; margin-left: 5px;">2.07 MB</span></a></li>
<li><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/solSPONGEhigh_2017_Ramschak.pdf" target="_blank" class="wf_file" style="background-color: transparent; font-size: 1em;" rel="noopener"><img decoding="async" class="wf_file_icon" src="https://zement.at/ext_media/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Ökonomische und ökologische Bewertung von Energiekonzepten &#8211; Thomas Ramschak</span><span class="wf_file_size" style="color: #000000; margin-left: 5px;">1.14 MB</span></a></li>
<li><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/solSPONGEhigh_2017_Krec.pdf" target="_blank" class="wf_file" rel="noopener"><img decoding="async" class="wf_file_icon" src="https://zement.at/ext_media/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Konditionierung und Energiespeicherung im Passivhaus &#8211; Klaus Kreč</span><span class="wf_file_size" style="color: #000000; margin-left: 5px;">1.71 MB</span></a></li>
<li><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/solSPONGEhigh_2017_Becke.pdf" target="_blank" class="wf_file" rel="noopener"><img decoding="async" class="wf_file_icon" src="https://zement.at/ext_media/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Monitoringergebnisse zu Projekten aus Wohnbau und Gewerbe &#8211; Walter Becke</span><span class="wf_file_size" style="color: #000000; margin-left: 5px;">5.73 MB</span></a></li>
<li><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/solSPONGEhigh_2017_Rucker.pdf" target="_blank" class="wf_file" rel="noopener"><img decoding="async" class="wf_file_icon" src="https://zement.at/ext_media/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Visionäre Zukunftsprojekte: Die neue ÖAMTC-Zentrale &#8211; Günther Rucker</span><span class="wf_file_size" style="color: #000000; margin-left: 5px;">8.68 MB</span></a><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/solSPONGEhigh_2017_Kuster.pdf" target="_blank" class="wf_file" rel="noopener"></a></li>
<li><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/solSPONGEhigh_2017_Kuster.pdf" target="_blank" class="wf_file" rel="noopener"><img decoding="async" class="wf_file_icon" src="https://zement.at/ext_media/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Energiespeicher Beton für ein perfektes Wohlfühlklima &#8211; Harald Kuster</span><span class="wf_file_size" style="color: #000000; margin-left: 5px;">2.87 MB</span></a></li>
<li><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/solSPONGEhigh_2017_Fechner.pdf" target="_blank" class="wf_file" rel="noopener"><img decoding="async" class="wf_file_icon" src="https://zement.at/ext_media/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Weiterbildungsangebote in der Thermischen Bauteilaktivierung &#8211; Johannes Fechner</span><span class="wf_file_size" style="color: #000000; margin-left: 5px;">2 MB</span></a></li>
</ul>
<p>Für die Präsentation über die neue Post-Zentrale wenden Sie sich bitte direkt an den Vortragenden <a href="mailto:michael.Berger@teamgmi.com">DI Michael Berger</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/archiv/solspongehigh-expertenforum-energiespeicher-beton/">solSPONGEhigh – Expertenforum Energiespeicher Beton</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunst am Bau: &#8222;arbeiterInnenkammern&#8220;</title>
		<link>https://zement.at/archiv/kunst-am-bau-arbeiterinnenkammern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 12:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/kunst-am-bau-arbeiterinnenkammern/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Freinberg über Linz ist ein beliebtes Naherholungsgebiet mit prächtiger Aussicht über Innenstadt und Donau. Zur Aufwertung des revitalisierten AK-Jägermayrhofs wurde eine Skulptur aus Beton als Landmark entwickelt. Foto: © arge greinöcker hagleitner Das Café-Restaurant zum Jägermayr war immer schon ein gern besuchter Gastgarten inmitten der bürgerlichen Parkanlagen. Als Bildungshaus der oberösterreichischen Arbeiterkammer ist das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/archiv/kunst-am-bau-arbeiterinnenkammern/">Kunst am Bau: &#8222;arbeiterInnenkammern&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freinberg über Linz ist ein beliebtes Naherholungsgebiet mit prächtiger Aussicht über Innenstadt und Donau. Zur Aufwertung des revitalisierten AK-Jägermayrhofs wurde eine Skulptur aus Beton als Landmark entwickelt.</p>
<table style="width: 387px; height: 61px; margin-right: auto; margin-left: auto;">
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/2017/betonskulptur_arbeiterinnenkammern_screen.jpg" width="400" height="266" alt="betonskulptur arbeiterinnenkammern screen" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="image-caption">Foto: © arge greinöcker hagleitner</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Café-Restaurant zum Jägermayr war immer schon ein gern besuchter Gastgarten inmitten der bürgerlichen Parkanlagen. Als Bildungshaus der oberösterreichischen Arbeiterkammer ist das Areal bis heute ein Ort für Gespräche und Gedankenaustausch geblieben. Margit Greinöcker und Tobias Hagleitner entwickelten für den Ort eine Landmark aus goldgelb gefärbtem Stahlbeton (Weißzement mit 3% Gelbanteil). Zwei für das Engagement der Arbeiterkammer entscheidende Qualitäten wurden in der Betonskulptur &#8222;arbeiterInnenkammern&#8220; symbolisch gefasst: Solidarität und Zusammenarbeit. Die Trapezbögen wurden im Werk gefertigt und vor Ort auf einen Fundamentbalken montiert. Insgesamt misst das Bauwerk zwanzig Meter Länge und über drei Meter Höhe. Die organischen Strukturen der Natur waren Vorbild für die Bauform der Skulptur, die entfernt an Bienenwaben erinnert. Die &#8222;arbeiterInnenkammern&#8220; sind aber nicht einheitlich aus regelmäßigen Sechsecken gebildet, sondern zeigen Vielfalt in Größe und Zuschnitt und wurden zu einem lockeren Gefüge arrangiert.</p>
<table style="float: left; width: 162px; height: 60px;">
<tbody>
<tr>
<td><img loading="lazy" decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/2017/betonskulptur_arbeiterinnenkammern_mit_person_web.jpg" width="336" height="252" alt="betonskulptur arbeiterinnenkammern mit person web" style="margin-right: 10px; float: left;" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="image-caption">Die Betonskulptur &#8222;arbeiterInnenkammern&#8220; bietet Sitzgelegenheiten in unterschiedlichen Höhen.<br />Foto: ©&nbsp;arge greinöcker hagleitner</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Wabenwand bildet auf dem Gelände des Jägermayrhofs&nbsp;eine geschützte Hofsituation für den Platz vor dem Haupteingang. Die Zellenarchitektur will benützt werden, denn erst durch die rege Benutzung und Bespielung der Gäste vervollständigt sich die Skulptur als Kunstwerk. In unterschiedlichen Höhen bieten sich Sitzgelegenheiten. Wer Ruhe sucht, kann die Wabe als Lounge-Möbel oder Lese-Sofa nutzen. Mutige können die gute Aussicht steigern und ein Stück nach oben klettern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/archiv/kunst-am-bau-arbeiterinnenkammern/">Kunst am Bau: &#8222;arbeiterInnenkammern&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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		<title>Kunst braucht keine Mauern, aber Zement</title>
		<link>https://zement.at/archiv/kunst-braucht-keine-mauern-aber-zement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 04:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Vorplatz des MuseumsQuartier Wien ist ein ungewöhnlicher Skulpturenpark entstanden: &#8222;MQ Amore&#8220;. Zwölf Minigolfbahnen aus Faserzement erweitern das Areal des MuseumsQuartier über die begrenzenden Mauern hinaus in den Stadtraum. &#8222;MQ Amore&#8220; &#8211; ein Minigolfplatz am Vorplatz des MuseumsQuartiers WienFoto: © WARDA &#8222;MQ Amore&#8220; lässt als künstlerischer Skulpturenpark den Inbegriff der Freiheit der 50er Jahre [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Vorplatz des MuseumsQuartier Wien ist ein ungewöhnlicher Skulpturenpark entstanden: &#8222;MQ Amore&#8220;. Zwölf Minigolfbahnen aus Faserzement erweitern das Areal des MuseumsQuartier über die begrenzenden Mauern hinaus in den Stadtraum.</p>
<table style="width: 201px; height: 101px; float: right;">
<tbody>
<tr>
<td><img loading="lazy" decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/2017/Minigolf_MQ_Amore_2_web.jpg" width="400" height="266" alt="Minigolf MQ Amore 2 web" style="margin-left: 10px; float: right;" /></td>
</tr>
<tr class="image-caption">
<td style="text-align: right;">&#8222;MQ Amore&#8220; &#8211; ein Minigolfplatz am Vorplatz des MuseumsQuartiers Wien<br />Foto: © WARDA</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#8222;MQ Amore&#8220; lässt als künstlerischer Skulpturenpark den Inbegriff der Freiheit der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts neu aufleben. Bei der architektonischen Umsetzung des Skulpturenparks ließ sich Architekt Daniel Sanwald, der für die Gesamtkonzeption verantwortlich zeichnet, von der Formensprache jener Zeit inspirieren: &#8222;Die geschwungenen Bahnen bilden das Herz der Anlage. In Anlehnung an den von den Wellen geformten Strand umspielen die Kies- und Rasenflächen das Ensemble und laden zum Verweilen ein. &#8222;MQ Amore&#8220; ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs, für Spiel- und Kunstgenuss im Herzen Wiens, der sich anfühlt wie ein kleiner Urlaub.&#8220; Für die Gestaltung der bespielbaren Kunstwerke wurden in Zusammenarbeit mit den MQ Institutionen Leopold Museum, Kunsthalle Wien, Architekturzentrum Wien sowie Q21 fünf KünstlerInnen bzw. Künstlerkollektive ausgewählt.</p>
<table style="width: 340px; height: 74px;">
<tbody>
<tr>
<td><img loading="lazy" decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/2017/Minigolf_MQ_Amore__eSeL.at_-_Lorenz_Seidler.jpg" width="280" height="186" alt="Minigolf MQ Amore eSeL.at Lorenz Seidler" /></td>
<td><img loading="lazy" decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/2017/Minigolf_MQ_Amore_Bahn_3__eSeL.at_-_Lorenz_Seidler.jpg" width="280" height="186" alt="Minigolf MQ Amore Bahn 3 eSeL.at Lorenz Seidler" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="image-caption">Kunstvermittlung einmal anders:&nbsp;Der bespielbare Skulpturenpark &#8222;MQ Amore&#8220; im MuseumsQuartier sorgt für Urlaubsstimmung mitten in Wien.<br />Foto:&nbsp;© eSeL.at &#8211; Lorenz Seidler</td>
<td class="image-caption">Das Haus auf der &#8222;Fledergolfbahn&#8220; von den Architekten&nbsp;heri&amp;salli&nbsp;wird zu einem schicksalshaften Moment, an dem man in den Lauf der Dinge nicht eingreifen kann. Foto:&nbsp;© eSeL.at &#8211; Lorenz Seidler</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Erleben Sie zeitgenössische Kunst einmal ganz anders. Eine Runde Minigolf macht immer Spaß!<br />Weitere Informationen unter: <a href="http://www.mqw.at/mqamore" target="_blank" rel="noopener">www.mqw.at/mqamore</a></p>
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		<title>&#8222;It’s concrete&#8220; – Betongemälde auf Leinwand</title>
		<link>https://zement.at/archiv/its-concrete-betongemaelde-auf-leinwand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 07:14:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen entwickelte Eva Dvorak eine Technik, die es ihr erlaubt, Beton auf Leinwand in künstlerischer Art zu verarbeiten.&#160;Eva Dvorak nimmt sich die Freiheit zu entfremden. Malen ist eine Faszination, die sie seit 25 Jahren begleitet. Ihren Master in bildnerischer Kunst absolvierte sie bei Christian Ludwig Attersee. Zu ihrer Spezialität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/archiv/its-concrete-betongemaelde-auf-leinwand/">&#8222;It’s concrete&#8220; – Betongemälde auf Leinwand</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen entwickelte Eva Dvorak eine Technik, die es ihr erlaubt, Beton auf Leinwand in künstlerischer Art zu verarbeiten.&nbsp;Eva Dvorak nimmt sich die Freiheit zu entfremden. Malen ist eine Faszination, die sie seit 25 Jahren begleitet. Ihren Master in bildnerischer Kunst absolvierte sie bei Christian Ludwig Attersee. Zu ihrer Spezialität zählen unter anderem Porträts in abstrahierter Form.</p>
<table style="width: 286px; height: 344px; float: right;">
<tbody>
<tr>
<td><img loading="lazy" decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/2017/Dvorak_Portraitfoto.jpg" width="285" height="300" alt="Dvorak Portraitfoto" style="margin-left: 10px; float: right;" /></td>
</tr>
<tr class="image-caption">
<td style="text-align: right;">Die haptische Wahrnehmung des Betons steht im Kontrast zu Eva Dvoraks gefühlsbetonten<br />Portraits und Abstraktionen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ursprünglich war ihr Berufsleben der modernen Innenarchitektur gewidmet. &#8222;Als ich einmal eine Küchenarbeitsplatte aus Beton berührte, entstand meine Affinität zu dem Baustoff:&nbsp;Diese Haptik wünschte ich mir auf meinen Bildern.&#8220; Nach einigen Versuchen musste sie jedoch erkennen, dass so eine &nbsp;Oberfläche auf einer schwingenden Leinwand nicht möglich ist. Die daraufhin folgenden Experimente waren unterschiedlichste Kombinationen – Zement mit Öl, Acryl, Kreide, Sand, Farbpigmenten und Bindemitteln ergaben überaus faszinierende Ergebnisse. Allerdings mit unangenehmen Begleiterscheinungen. Es entstanden Risse, die nicht zu kontrollieren waren, der Materialauftrag bröckelte ab, löste sich von der Leinwand oder brach auf. Der Entwicklungsprozess dauerte fast ein Jahr &nbsp;&#8211; eine spezielle &nbsp;Materialkombination brachte dann den gewünschten Erfolg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>{gallery}Dvorak_Betongemaelde{/gallery}</p>
<p>Das Ergebnis sind Gemälde auf Leinwand, die nicht viel schwerer sind als Öl oder Acrylbilder. Deren Oberflächen aber &#8222;fast&#8220; unverwüstlich sind und den Betrachter unweigerlich zum Anfassen und berühren verleiten. Während des Malprozesses lässt sich Eva Dvorak von dem entstehenden organischen Materialauftrag des Betons inspirieren: &#8222;In vielen Schichten trage ich den mit Farbpigment versetzten Beton auf und verletze stellenweise die Oberfläche, sodass die darunter liegenden Farbschichten zum Vorschein kommen. Aus der dadurch entstehenden Tiefenwirkung nimmt das Bild für mich Gestalt an und es ergibt sich das Motiv.&#8220; Der Charme ihrer Gemälde entsteht durch den Widerspruch ihrer gefühlsbetonten Köpfe gemalt mit den typischen Strukturen des Betons. Ein ästhetisches und ausdruckstarkes Zusammenspiel.</p>
<p>Die <strong>Ausstellung &#8222;It´s concrete&#8220;</strong> läuft noch <strong>bis Ende Juni im C<sup>3</sup> Atelier</strong>: <a href="https://www.c3atelier.net/" target="_blank" rel="noopener">www.c3atelier.net</a></p>
<p><strong>Infos zur Künstlerin</strong> und zu ihren weiteren <strong>Ausstellungen</strong> finden Sie unter <a href="https://evadvorak.jimdo.com/" target="_blank" rel="noopener">www.evadvorak.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Betonkanu-Regatta 2017: Österreichische Teams wieder vorne dabei!</title>
		<link>https://zement.at/archiv/betonkanu-regatta-2017-oesterreichische-teams-wieder-vorne-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 06:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der 16. Deutschen Betonkanu-Regatta nahmen 125 Mannschaften von über 50 Fachhochschulen, Universitäten und anderen Einrichtungen teil, an denen Betontechnik gelehrt wird – darunter auch die TU Graz und die FH Campus Wien. {gallery alignment=center}betonkanu-regatta_2017{/gallery} Die Frage ist nicht, ob Beton schwimmt – natürlich schwimmt er! Die Frage ist vielmehr, wie wurde er für diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der 16. Deutschen Betonkanu-Regatta nahmen 125 Mannschaften von über 50 Fachhochschulen, Universitäten und anderen Einrichtungen teil, an denen Betontechnik gelehrt wird – darunter auch die TU Graz und die FH Campus Wien.</p>
<p>{gallery alignment=center}betonkanu-regatta_2017{/gallery}</p>
<p>Die Frage ist nicht, ob Beton schwimmt – natürlich schwimmt er! Die Frage ist vielmehr, wie wurde er für diese Fähigkeit entwickelt? Die Deutsche Zement- und Betonindustrie veranstaltet alle zwei Jahre einen außergewöhnlichen Wettbewerb: die Betonkanu-Regatta. Die Aufgabe besteht darin, ein stabiles und leichtes Boot aus dem zementgebundenen Baustoff zu konstruieren, das ohne zusätzliche Beschichtung oder Abdichtung wasserdicht ist und über gute Fahreigenschaften verfügt. Alles ist möglich: von 11,2 bis 409 kg, von 4,0 bis 5,9 m Länge, Form, Farbe, Faserbeton, UHPC mit Carbon-Gelege, Segmentbauweise verspannt, Schleuderbeton und 2017 ganz neu: Beton gedruckt!</p>
<p>Gepaddelt wurde heuer auf dem Fühlinger See in Köln. Aus sieben Ländern haben sich dort Studententeams am 9. und 10. Juni an ihren Ideen, Konstruktionen, gebauten Betonkanus und schließlich an ihrem sportlichen Umgang mit den selbst geschaffenen Booten gemessen. Mehr als 1000 Studierende und Auszubildende ließen bei dem außergewöhnlichen Wettbewerb 80 selbstgebaute Rennkanus zu Wasser. Die motivierten Teams aus Graz und Wien waren von der ersten Idee bis zum Wettkampf ganz bei der Sache und haben wieder vorne mitgemischt. Outfit, Präsentation, technische Bewertung und Handling der Boote waren zu bestaunen und zu beklatschen. Das erste in einem Stück 3D-gedruckte Betonkanu &#8222;Printess Layer&#8220; konnte mit gut 175 kg zwar keinen Geschwindigkeitsrekord aufstellen, ist dafür aber souverän im Wasser gelegen und hat gute Fahrt gemacht. Mit der innovativen Fertigungstechnik sicherte sich das Grazer Team den zweiten Platz im prestigeträchtigen &#8222;Konstruktionswettbewerb&#8220; und den 9. Rang im &#8222;Gestaltungswettbewerb&#8220;. Wie schon bei der Regatta 2015 wollte die TU Graz mit ihrem Kanu &#8222;Fragiler&#8220; das leichteste Boot mit 5,39 m Länge und 15,25 kg (2,83 kg/lfm) Nettogewicht stellen, wurde aber von der TU Dresden mit 4,18 m und 11,25 kg (2,69 kg/lfm) auf den zweiten Platz verdrängt.&nbsp;Studierende der FH Campus Wien überzeugten nicht nur mit ihren coolen T-Shirts mit dem Aufdruck &#8222;Für immer Beton&#8220;, sondern auch mit ihrem Erstlingswerk &#8222;Kanu Reeves&#8220;. Das Kanu wurde aus mehreren, von Glasfasermatten zusammengehaltenen Schichten eines Spezialbetons gegossen.&nbsp;<span style="background-color: transparent; font-size: 1em;">Leider war der Konkurrenzdruck wettkampferprobter Bootsteams derart groß, dass die Wiener trotz des guten 2. Platzes nach dem Vorlauf das Halbfinale nicht mehr erreichen konnten – insgesamt dennoch eine sportliche Leistung.</span></p>
<p>Unsere Teams aus Österreich haben mit ihrer Leistung international aufgezeigt, was es heißt, Fachwissen zu sammeln und innovativ umzusetzen, in den Bootsbau reinzuschnuppern, selbst den Beton zu mischen und sowohl sportlich als auch inhaltlich Teamgeist zu beweisen. Wir gratulieren herzlichst zu dem mehr als verdienten Erfolg!</p>
<p>Nähere Infos finden Sie in unserer <a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=465:oesterreich-punktet-bei-internationaler-betonkanu-regatta-2017&amp;catid=46:2017&amp;Itemid=692">Pressemitteilung</a> oder unter: <a href="http://www.betonkanu-regatta.de" target="_blank" rel="noopener">www.betonkanu-regatta.de</a> oder <a href="http://www.facebook.com/betonkanuregatta">www.facebook.com/betonkanuregatta</a><a href="http://www.facebook.com/betonkanuregatta" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p>Infos zu den österreichischen Teams unter: <a href="http://lampx.tugraz.at/~ibb/?page_id=493" target="_blank" rel="noopener">http://lampx.tugraz.at</a> oder <a href="https://www.facebook.com/betonkanuTUgraz/" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/betonkanuTUgraz</a>;&nbsp;<a href="https://www.fh-campuswien.ac.at/studium/aktuell/news-und-termine/detail/News/mit-dem-betonkanu-in-die-regatta.html" target="_blank" rel="noopener">www.fh-campuswien.ac.at</a>&nbsp;oder <a href="https://www.facebook.com/FH.Campus.Wien/posts/10155645460604734" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/FH.Campus.Wien</a></p>
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		<item>
		<title>Betonstraßen im niederrangigen Verkehrsnetz</title>
		<link>https://zement.at/archiv/betonstrassen-im-niederrangigen-verkehrsnetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin@jerb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 11:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jerb.at/kunden/voe/betonstrassen-im-niederrangigen-verkehrsnetz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Moderne Betonstraßen sind im städtischen Bereich nicht mehr wegzudenken. Auch im niederrangigen Verkehrsnetz, also bei Landes- und Bundesstraßen, können Betondecken wirtschaftlich und sinnvoll eingesetzt werden.&#160;Genau darum geht es in der neuen Ausgabe von update. update 48, Juni 20172 MB Die Publikation &#8222;update&#8220; behandelt aktuelle Fragen rund um Betonverkehrsflächen und richtet sich in erster Linie an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/archiv/betonstrassen-im-niederrangigen-verkehrsnetz/">Betonstraßen im niederrangigen Verkehrsnetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://zement.at/ext_media/images/2017/update_montage_news.jpg" width="400" height="266" alt="update montage news" style="margin-left: 10px; float: right;" />Moderne Betonstraßen sind im städtischen Bereich nicht mehr wegzudenken. Auch im niederrangigen Verkehrsnetz, also bei Landes- und Bundesstraßen, können Betondecken wirtschaftlich und sinnvoll eingesetzt werden.&nbsp;Genau darum geht es in der neuen Ausgabe von update.</p>
<p><a href="https://zement.at/ext_media/downloads/downloads_2017/update_48_Juni_17.pdf" target="_blank" class="wf_file" style="background-color: transparent; font-size: 1em;" rel="noopener"><img decoding="async" class="wf_file_icon" src="https://zement.at/ext_media/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">update 48, Juni 2017</span><span class="wf_file_size" style="color: #000000; margin-left: 5px;">2 MB</span></a></p>
<p>Die Publikation &#8222;update&#8220; behandelt aktuelle Fragen rund um Betonverkehrsflächen und richtet sich in erster Linie an Fachleute aus dem Verkehrswegebau in der Verwaltung, aus den Planungsbüros sowie den im Straßenbelagsbau tätigen Bauunternehmen.</p>
<p>&#8222;update&#8220; erscheint quartalsweise<span style="background-color: transparent; font-size: 1em;">&nbsp;in Zusammenarbeit mit den Bundesverbänden der Zementindustrie in Deutschland (VDZ), Österreich (VÖZ) und der Schweiz (cemsuisse) in regelmäßigen Abständen. Es greift aktuelle Themen im Betonstraßenbau auf, erläutert Problemstellungen und informiert Sie über zukünftige Entwicklungen und aktuelle Projekte.</span></p>
<p>Unter der Rubrik <a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=122:strassenbaupublikationen&amp;catid=8:artikel&amp;Itemid=687">Straßenbau</a> finden Sie alle Ausgaben der letzten Jahre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zement.at/archiv/betonstrassen-im-niederrangigen-verkehrsnetz/">Betonstraßen im niederrangigen Verkehrsnetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://zement.at">VÖZ</a>.</p>
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