Mit der Erweiterung des Campus Krems entstand ein neues Hochschulquartier, das drei Institutionen zusammenführt: die Karl‑Landsteiner‑Universität, die Universität für Weiterbildung Krems und die IMC Fachhochschule Krems. Vier kompakte Gebäude bieten moderne Räume für Forschung, Lehre und Labore.
Die Architektur setzt bewusst auf reduzierte, langlebige Baukörper. Flexible Grundrisse ermöglichen eine langfristige Anpassung an neue Anforderungen der Wissenschaft.
Beim Bau wurden Recyclingbeton und CO₂‑reduzierter Zement eingesetzt. Ein Energiekonzept aus Betonteilaktivierung, geothermischen Tiefenbohrungen, Wärmepumpen und Photovoltaik sorgt für einen energieeffizienten Betrieb.
Der Campus zeigt exemplarisch, wie Beton langlebige Bildungsinfrastruktur ermöglicht und gleichzeitig hohe ökologische Standards erfüllt.