Lernen im Wienerwald: das neue Gymnasium in Tullnerbach

Schularchitektur im Dialog mit der Landschaft

Wienerwaldgymnasium Tullnerbach ist ein Projekt aus dem Magazin Zement + Beton 1/26, das exemplarisch zeigt, wie Beton in zeitgemäßer Architektur eingesetzt wird.

Die Planung verbindet funktionale Anforderungen mit langlebiger Bauweise. Massive Betonstrukturen ermöglichen große Spannweiten, flexible Grundrisse und robuste Gebäude.

In Kombination mit moderner Gebäudetechnik entstehen energieeffiziente Bauwerke, die langfristig genutzt werden können.

Das Projekt steht stellvertretend für die Rolle von Beton als zentralen Baustoff moderner Architektur und Infrastruktur.

Projektüberblick

Mit dem Wienerwaldgymnasium Tullnerbach entstand ein moderner Schulbau im sensiblen Landschaftsraum des Wienerwalds. Das Gebäude verbindet kompakte Architektur mit großzügigen Lernbereichen und einem starken Bezug zur Umgebung. So entsteht eine Schule, die Natur, Lernen und zeitgemäße Bildungsräume miteinander verbindet.

Herausforderung

Ein Schulgebäude entwickeln, das sich sensibel in die Landschaft des Wienerwalds einfügt.

Lösung & Konstruktion

Kompakte Baukörper mit großzügigen Lernbereichen und direktem Bezug zur Natur.

Material & Technologie

Betontragwerk mit großen Spannweiten ermöglicht flexible Unterrichtsbereiche.

Nachhaltigkeit

Langlebige Konstruktion reduziert Ressourcenverbrauch über den gesamten Lebenszyklus.

Wirkung & Nutzen

Ein Lernort, der Naturbezug und moderne Bildungsräume verbindet.

Stimmen zum Projekt

„Die Architektur nimmt die Landschaft auf und schafft gleichzeitig einen klar strukturierten Lernort.“

Projektdaten
Projekt
Wienerwaldgymnasium Tullnerbach
Ort
Tullnerbach,
Österreich
Bauherr
BIG
Architekt
fasch&fuchs.architekten
Gebäudetyp
Gymnasium / Schulbau in Hanglage
Betontechnologie
Besonderheiten
Terrassenbau in Hanglage, Freiklassen, Innenhöfe, Platz für 800 Schüler