Historisches Erbe neu genutzt: das Jesuiten-Refektorium Rosenhain in Graz

Historische Architektur behutsam erneuert

Jesuiten‑Refektorium Rosenhain ist ein Projekt aus dem Magazin Zement + Beton 1/26, das exemplarisch zeigt, wie Beton in zeitgemäßer Architektur eingesetzt wird.

Die Planung verbindet funktionale Anforderungen mit langlebiger Bauweise. Massive Betonstrukturen ermöglichen große Spannweiten, flexible Grundrisse und robuste Gebäude.

In Kombination mit moderner Gebäudetechnik entstehen energieeffiziente Bauwerke, die langfristig genutzt werden können.

Das Projekt steht stellvertretend für die Rolle von Beton als zentralen Baustoff moderner Architektur und Infrastruktur.

Projektüberblick

Das historische Jesuiten-Refektorium Rosenhain wurde saniert und für neue Nutzungen adaptiert. Ziel war es, den denkmalgeschützten Bestand zu erhalten und gleichzeitig zeitgemäße Räume zu schaffen. Der Umbau verbindet historische Architektur mit modernen Anforderungen an Nutzung und Komfort.

Herausforderung

Ein historisches Gebäude restaurieren und gleichzeitig modern nutzbar machen.

Lösung & Konstruktion

Behutsame Sanierung mit präzisen Eingriffen in die historische Struktur.

Material & Technologie

Beton als konstruktive Ergänzung stabilisiert das Gebäude dauerhaft.

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m² Nutzfläche
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m³ Beton
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Hörsaal und Seminarräume im Bestand

Nachhaltigkeit

Erhalt bestehender Bausubstanz spart Ressourcen und bewahrt kulturelles Erbe.

Wirkung & Nutzen

Historische Architektur bleibt erhalten und erhält eine neue Nutzung.

Stimmen zum Projekt

„Die Herausforderung bestand darin, Geschichte zu bewahren und gleichzeitig Raum für neue Funktionen zu schaffen.“

Projektdaten
Projekt
Jesuiten‑Refektorium Rosenhain
Ort
Graz,
Österreich
Bauherr
Universität Graz
Architekt
leb idris architektur ZT
Gebäudetyp
Universitätsgebäude im Denkmalbestand
Betontechnologie
Besonderheiten
  • barockes Refektorium saniert und erweitert
  • Denkmalschutz
  • Geothermie