Klein gebaut, groß gedacht: die Sportanlage Zimmerwiese in Innsbruck-Igls

Robuste Infrastruktur für Sport und Bewegung

Sportanlage Zimmerwiese ist ein Projekt aus dem Magazin Zement + Beton 1/26, das exemplarisch zeigt, wie Beton in zeitgemäßer Architektur eingesetzt wird.

Die Planung verbindet funktionale Anforderungen mit langlebiger Bauweise. Massive Betonstrukturen ermöglichen große Spannweiten, flexible Grundrisse und robuste Gebäude.

In Kombination mit moderner Gebäudetechnik entstehen energieeffiziente Bauwerke, die langfristig genutzt werden können.

Das Projekt steht stellvertretend für die Rolle von Beton als zentralen Baustoff moderner Architektur und Infrastruktur.

Projektüberblick

Die Sportanlage Zimmerwiese schafft moderne Infrastruktur für Training und Wettkampf. Das Gebäude organisiert Sportflächen, Zuschauerbereiche und Funktionsräume in einer klar strukturierten Anlage. Gleichzeitig fügt sich der Baukörper sensibel in die umgebende Landschaft ein.

Herausforderung

Sportinfrastruktur schaffen, die intensive Nutzung und wechselnde Anforderungen aushält.

Lösung & Konstruktion

Robuste Infrastruktur mit klar strukturierten Funktionsbereichen.

Material & Technologie

Beton als tragendes Material bietet hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Belastung und Witterung.

0
m³ Beton
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Beachvolleyball- und Bolzplatz / Eislaufplatz

Nachhaltigkeit

Langlebige Konstruktion reduziert Wartungsaufwand und Ressourcenverbrauch.

Wirkung & Nutzen

Die Anlage stärkt den lokalen Sport und schafft Raum für Bewegung.

Stimmen zum Projekt

„Sportinfrastruktur muss robust, funktional und zugleich einladend für ihre Nutzer sein.“

Projektdaten
Projekt
Sportanlage Zimmerwiese
Ort
Innsbruck,
Österreich
Bauherr
IIG Innsbrucker Immobiliengesellschaft
Architekt
ao-architekten
Gebäudetyp
Sportanlage / Infrastrukturgebäude
Betontechnologie
Besonderheiten
  • Sommer-/Winterbetrieb
  • terrassierte Hanglage
  • Abwärmenutzung als Energiekonzept