Betonstraßen
Einmal richtig. Warum akzeptieren wir, dass unsere Straßen alle 15 Jahre erneuert werden müssen?
Betonstraßen halten 40 Jahre und länger, ohne Spurrillen, ohne Aquaplaning, im Sommer bis zu 15°C kühler als Asphalt. Und am Ende ihres Lebens können sie vollständig recycelt werden. Das ist keine Frage des Materials. Wir meinen: das ist eine Frage der Verantwortung.
Einmal richtig.
Beton härtet über seine gesamte Lebensdauer nach. Er wird buchstäblich stärker. Das ist kein Marketing. Das ist Physik. Langlebigkeit, Rezyklierbarkeit und Regionalität machen die Betonstraße zur besten Lösung über den gesamten Lebenszyklus.
Einmal richtig heißt:
Sechs Argumente für die Straße der Zukunft – physikalisch belegbar, wirtschaftlich nachweisbar.
Sicher
Beton verformt sich nicht. Die hohe Druckfestigkeit des Materials verhindert Verformungen und sichert so eine ebene Fahrfläche.
Wirtschaftlich
Betonstraßen sind extrem langlebig bei minimalem Wartungsaufwand. Dadurch fallen die Lebenszykluskosten geringer aus.
Kühler
Durch den Albedo-Effekt reflektiert eine helle Betonoberfläche Sonnenstrahlung effektiv. Dadurch wird die Oberflächentemperatur messbar gesenkt.
Klimafit
Ein geringerer Rollwiderstand spart Kraftstoff. Das bringt eine Einsparung über 50 Jahre durch geringeren Kraftstoffverbrauch von 78 kg CO₂ pro m² Fahrbahn.
Ressourcenschonend
Betonstraßen sind zu 100 Prozent recycelbar, d. h. sie werden Rohstoff für neue Straßen. Bis zu 70 Prozent der primären Gesteinskörnung kann somit eingespart werden.
Zukunftsfähig
Zu den sechs Umweltzielen der EU-Taxonomie leistet Recycling alter Betondecken einen wesentlichen Beitrag.
Beton vs. Asphalt
Dieselbe Straße. Zwei Materialien. Grundlegende Unterschiede.
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= weniger Kraftstoff
erfüllt