Vereinigung der
Österreichischen Zementindustrie

Betonbau neu gedacht: schlank, ressourcenschonend, digital

Gruppenfoto vor einer Leinwand

Die Zukunft des Bauens mit Beton liegt für Studierende und junge Forschende in Österreich in der Material- und Strukturoptimierung, der Kreislaufwirtschaft sowie in Robotik und Digitalisierung. Das belegen aktuelle Forschungsprojekte und die Einreichungen zur diesjährigen Concrete Design Competition. Auch heimische Bauunternehmen setzen auf diese Innovationen.

Heimo Berger zu neuem VÖZ-Präsidenten gewählt

Drei Männer stehen nebeneinander vor einer Kirche

In der Sommersitzung wählte der Vorstand der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie den neuen VÖZ-Präsidenten: Heimo Berger, Geschäftsführer Leube, übernimmt mit 1. Juli 2026 den Vorsitz, als sein Stellvertreter wurde Gernot Tritthart, Head of Sales Holcim Österreich, gewählt.

Zwei Drittel wollen klimafitte Straßen und Plätze: Neue Initiative unterstützt Gemeinden

Blick auf einen gepflasterten Platz mit ein paar Bäumen

In Österreichs Gemeinden steigt der Handlungsdruck, Freiräume an den Klimawandel anzupassen. Beton Dialog Österreich, Verband Österreichischer Betonfertigteilwerke und Forum Qualitätspflaster haben daher die Initiative „Lebenswerte Straßen und Plätze“ gegründet, die lokale Entscheidungsträger und -trägerinnen mit Fachinformationen und praxisnahen Werkzeugen unterstützt.

Steuerfinanzierter Waldfonds in der Kritik: Zementindustrie fordert fairen Wettbewerb

Der mit 450 Millionen Euro dotierte Waldfonds soll verlängert werden, lässt jedoch Transparenz und eine positive Wirkung vermissen. Kritik kommt unter anderem vom Rechnungshof, der neben mangelnder Transparenz auch die Förderpraxis des Waldfonds beanstandet. Überförderungen sowie Mehrfachförderungen konnten nicht ausgeschlossen werden. Zudem werden über den Waldfonds steuerfinanzierte Förderungen ausgeschüttet, die laut Steuerexperte Gottfried Schellmann nicht mit der EU-Freistellungsverordnung vereinbar sein dürften.

Bauen im Bestand: Zweites Leben für Wiener Bürogebäude

Vier Personen vor einem Gebäude an dem gearbeitet wird.

40 Jahre sind für Bauwerke aus Beton kein Alter. Das zeigt das revitalisierte Bürogebäude „enna“ im 3. Wiener Gemeindebezirk, für das die Betonstruktur des Vorgängerbaus aus den 1980er-Jahren umgenutzt wird. Der Erhalt der Bausubstanz spart rund 40 Prozent CO₂ gegenüber einem Neubau ein und zeigt den wichtigen Beitrag, den das Bauen im Bestand zur Ressourcenschonung leisten kann.

Zement- und Betonhersteller fordern Konjunkturimpulse

Die österreichische Zement- und Betonbranche sieht in der Belebung der Baukonjunktur die größte Herausforderung für das laufende Jahr. Gleichzeitig fordert die Branche weniger Bürokratie und will ihre Anstrengungen in Richtung Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft weiter verstärken. Der Weg zur Klimaneutralität bleibt ein zentrales Ziel.

Faktencheck Beton jetzt druckfrisch

Der Baustoff Beton einfach erklärt: Die neue Print- und Online-Broschüre von Beton Dialog Österreich beleuchtet den meistverwendeten Baustoff der Welt und seinen Weg zur Klimaneutralität.