Vereinigung der
Österreichischen Zementindustrie

BDÖ/derfritz
Hitzesommer 2026

Bauteilaktivierung ist Schlüsseltechnologie für kühle Gebäude

Nach neuen Hitzerekorden in Österreich rückt die Kühlung von Gebäuden in den Fokus. Innovative Wohnbauprojekte zeigen bereits, wie sich mit der Speichermasse von Beton leistbar und ohne fossile Energie heizen und kühlen lässt. Die heimischen Zement- und Betonhersteller fordern daher, dass die thermische Bauteilaktivierung zum Standard in jedem Neubau wird.

Beton Dialog Österreich macht in einer Presseaussendung auf die Vorteile von thermischer Bauteilaktivierung besonders auch in heißen Sommern hin und holt erfolgreiche Beispiele vor den Vorhang. Eines der Vorbildprojekte ist der Bildungscampus Liselotte Hansen-Schmidt (im Bild). Der Bildungscampus in der Seestadt Aspern nutzt die thermische Bauteilaktivierung (TBA) der Zwischendecken in Kombination mit über 70 Erdwärmesonden, um das Gebäude das ganze Jahr über rein mit erneuerbarer Energie hocheffizient, CO2-frei und kostengünstig zu heizen sowie zu kühlen. Alle Informationen und weitere Bilder gibt es unter beton-dialog.at

 

Thermische Bauteilaktivierung im Fokus

Die VÖZ beschäftigt sich seit Jahren mit der thermischen Bauteilaktivierung, und unterstützt sowohl Forschung als auch die Aufklärung rund um das Thema aktiv. Ausführliche Informationen gibt es auf der Website unter

RÜCKFRAGEN:
Anja GAUGL, Bakk.phil.
Zement und Beton InformationsGmbH
+43 1 714 66 85-23 | +43 677 61073597
gaugl@zement.at | www.zement.at