Energiezentrale Freising: Beton verbindet Infrastruktur und Quartiersleben

Ein Blockheizkraftwerk mit Café zeigt, wie technische Infrastruktur Teil des öffentlichen Raums wird

In Freising verbindet eine Energiezentrale technische Infrastruktur mit öffentlichem Leben. Ein Blockheizkraftwerk und ein Quartierscafé wurden in einem kompakten Gebäude vereint – eine ungewöhnliche, aber zukunftsweisende Kombination.
Die massive Bauweise aus Beton erfüllt mehrere Funktionen gleichzeitig: Sie gewährleistet die notwendige Tragfähigkeit für die technischen Anlagen, sorgt für Schallschutz und bietet eine langlebige Gebäudehülle. Die Sichtbetonfassade verleiht dem Baukörper eine klare architektonische Identität. Gleichzeitig wird die technische Funktion nicht versteckt, sondern bewusst sichtbar gemacht.
Das Projekt aus dem Magazin Zement + Beton 2_26 zeigt, wie Beton Infrastruktur nicht nur funktional ermöglicht, sondern auch in den urbanen Raum integriert und für die Öffentlichkeit erlebbar macht.

Projektüberblick

Energiezentrale mit öffentlicher Nutzung

Herausforderung

Integration technischer Infrastruktur in Stadtraum

Lösung & Konstruktion

kompakter Stahlbetonbau

Material & Technologie

massive Betonkonstruktion für Tragfähigkeit und Schallschutz

0
m3 Beton

Nachhaltigkeit

effiziente Energieversorgung

Wirkung & Nutzen

Sichtbarkeit von Infrastruktur im Alltag

Stimmen zum Projekt

„Beton ermöglicht robuste und langlebige Energieinfrastruktur.“

Projektdaten
Projekt
Energiezentrale Freising
Ort
Freising,
Deutschland
Bauherr
Stadtwerke Freising
Architekt
Dantele Architekten
Gebäudetyp
Energieinfrastruktur
Betontechnologie
Besonderheiten
  • Kombination Energie + Café