Zwickauer Mulde Sachsen: Denkmalgerechte Brückensanierung mit Leichtbeton

Wie moderne Betontechnologie historische Infrastruktur entlastet und langfristig sichert

Die Sanierung einer historischen Gewölbebrücke über die Zwickauer Mulde zeigt, wie moderne Betontechnologie Denkmalschutz und Infrastrukturentwicklung verbinden kann. Durch den Einsatz von Leichtbeton konnten rund 220 Tonnen Gewicht eingespart werden. Das reduziert die Belastung auf Pfeiler und Widerlager und erhöht gleichzeitig die Lebensdauer des Bauwerks.
Die Verfüllung der Gewölbe erfolgte lagenweise, um eine gleichmäßige Lastverteilung sicherzustellen. Auf diese Weise entstand ein stabiler Verbund zwischen historischer Struktur und moderner Konstruktion.
Das Projekt aus dem Magazin Zement+Beton 2_26 zeigt, wie Beton nicht nur neue Bauwerke ermöglicht, sondern auch bestehende Strukturen langfristig sichert und weiterentwickelt.

Projektüberblick

Sanierung einer historischen Gewölbebrücke

Herausforderung

Tragfähigkeit und Denkmalschutz

Lösung & Konstruktion

Verfüllung mit Leichtbeton

Material & Technologie

Liapor-Leichtbeton

0
m3 Leichtbeton

Nachhaltigkeit

Ressourcenschonung und Lebensdauerverlängerung

Wirkung & Nutzen

sichere und langlebige Infrastruktur

Stimmen zum Projekt

„Leichtbeton reduziert Lasten und schützt die Struktur.“

Projektdaten
Projekt
Brücke Zwickauer Mulde
Ort
Lunzenau,
Deutschland
Bauherr
Landesamt Sachsen
Architekt
Straßenbauverwaltung Sachsen
Gebäudetyp
Brücke / Infrastruktur
Betontechnologie
Besonderheiten
  • 220 Tonnen Gewichtsreduktion